Staatsfonds aus dem Nahen Osten und China erwägen Investitionen in das China-Geschäft von McDonald's, berichtete Bloomberg News am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Firmen wie Mubadala Investment, Qatar Investment Authority (QIA) und China Investment Corp (CIC) sind in Gesprächen, um gemeinsam als Minderheitsaktionäre in das China-Geschäft des Fast-Food-Riesen zu investieren, heißt es in dem Bericht.

Die Verhandlungen sind noch im Gange und eine mögliche Einigung könnte noch ein oder zwei Monate auf sich warten lassen, so der Bericht. Er fügte hinzu, dass die Gespräche auch scheitern könnten, da die Bewertung eine entscheidende Hürde für einen Abschluss bleibt.

McDonald's, Mubadala, QIA und CIC haben nicht sofort auf eine Anfrage von Reuters reagiert.

Im vergangenen Jahr hatte McDonald's eine Vereinbarung getroffen, um seinen Anteil an seinem China-Geschäft auf knapp 50% zu erhöhen und damit sein Vertrauen in die Wachstumsaussichten der Burgerkette in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zum Ausdruck gebracht. (Berichterstattung von Anuja Bharat Mistry in Bengaluru; Redaktion: Shilpi Majumdar)