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Hochtief : Baubranche erwartet wegen Corona-Krise erstmals seit 2010 Umsatzminus

17.11.2020 | 12:23
A construction site is pictured in Berlin

Berlin (Reuters) - Die Bauwirtschaft rechnet wegen der Folgen der Corona-Krise im kommenden Jahr erstmals seit 2010 mit sinkenden Umsätzen.

Die Erlöse dürften 2021 um nominal rund ein Prozent auf 137 Milliarden Euro fallen, teilte der mittelständische Verband ZDB am Dienstag mit. Bereinigt um steigende Baupreise sei das sogar ein Minus von drei bis vier Prozent. Der jahrelange Wachstumstreiber Wohnungsbau bleibe zwar stabil, sagte ZDB-Präsident Reinhard Quast, er betonte aber: "Im Wirtschaftsbau wird es einen stärkeren Rückgang geben." Die Umsatzeinbrüche bei Industrie und Dienstleistern sorgten für weniger Investitionen von Unternehmen. Deshalb müsse die öffentliche Hand in die Bresche springen und Bauprojekte anschieben, sagte Quast. "Geld ist da."

In diesem Jahr ist die Bauwirtschaft deutlich besser durch die Virus-Pandemie gekommen als andere Branchen. Der ZDB peilt für 2020 ein nominales Plus von zwei (real: minus ein) Prozent an. Die Zahl der Beschäftigten dürfte in diesem und im nächsten Jahr je um rund 5000 steigen und 2021 dann bei rund 880.000 liegen. Fast 20 Prozent der Betriebe wollten einstellen.

Im laufenden Jahr habe der Bau vom hohen Auftragspolster von gut 52 Milliarden Euro zu Jahresbeginn mit einer Reichweite von sieben Monaten profitiert, sagte Quast. Beim Wohnungsbau habe es nur im April und Mai ein "Corona-Zittern" gegeben, seitdem ziehe die Nachfrage wieder an. In der Sparte erwartet der ZDB in diesem Jahr ein Umsatzplus von vier Prozent und 2021 von 2,5 Prozent. Man werde je rund 300.000 Wohnungen fertigstellen. Der Wohnungsbau boomt - auch wegen niedriger Zinsen - seit Jahren.

Beim Wirtschaftsbau spürt die Baubranche seit März eine sinkende Nachfrage. In den Corona-Zeiten stellt sich laut Quast die Frage: "Wieviel Büros brauchen wir in Zukunft? Lohnt sich ein neues Hotel?" Stattdessen habe zuletzt die Nachfrage nach Logistikzentren angezogen. "Der verstärkte Online-Handel braucht eben Lagerflächen." Die Branche setzt vor allem auf Kommunen als Bauherren. "Die Investitionen der öffentliche Hand haben uns so ein bisschen im Stich gelassen", sagte Quast. "Wir fordern nicht mehr Geld, wir fordern Aktionen."


© Reuters 2020
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