Die Enapter AG baut ihr Produktportfolio weiter aus und präsentiert einen Multicore-Elektrolyseur mit einer Leistung von 2,5 MW. Grundlage ist der Einsatz neuer Stacks im gleichen Format - 40-Fuß-Container - wie beim bisherigen 1-MW-Multicore-Elektrolyseur von Enapter.
Selbstverständlich ist der Nexus 2500 voll kompatibel mit allen bisherigen Multicore-Elektrolyseuren von Enapter. Bestehende Kunden können somit beliebige Modelle der nun erweiterten Produktpalette kombinieren, um ihre Systeme flexibel zu skalieren. Neben der bewährten Container-Bauweise wird der Nexus 2500 auch als Skid-Version für Halleninstallationen angeboten. Gerade bei Multi-Megawatt-Projekten sind Hallenlösungen deutlich effizienter als einzelne Container.
Mit dem neuen Multicore-Elektrolyseur Nexus 2500 erschließt Enapter neue Märkte und Kundengruppen für industrielle Großanlagen zur Wasserstoffproduktion. Der Elektrolyseur kann beispielsweise in der Stahl- und Ammoniakproduktion sowie in Betankungssystemen für schwere Nutzfahrzeuge eingesetzt werden. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Speicherung überschüssiger Energie aus Solar- und Windparks im Multi-Megawatt-Bereich.
Der Nexus 2500 produziert innerhalb von 24 Stunden mehr als eine Tonne grünen Wasserstoff mit einer Reinheit von 99,999%. Das einzigartige modulare Verfahren von Enapter zur Effizienzsteigerung der Elektrolyseure kommt selbstverständlich auch im Nexus 2500 zum Einsatz. Jeder der rund 100 installierten Stacks kann unabhängig voneinander hoch- oder heruntergefahren werden, um die Energie aus erneuerbaren Quellen optimal zu nutzen.
Dadurch sind die Multicore-Elektrolyseure von Enapter besonders interessant für die Wasserstoffproduktion aus schwankenden Energiequellen wie Sonne und Wind, bei denen die Stromerzeugung im Tagesverlauf klimabedingt stark variieren kann. Wie alle Multicore-Elektrolyseure von Enapter wird auch der Nexus 2500 von der neuesten KI-Software des Unternehmens gesteuert. Die eigens entwickelte künstliche Intelligenz analysiert die Daten der im Elektrolyseur verbauten Messsensoren, die Temperatur, Druck und Stromverbrauch an verschiedenen Punkten erfassen.
Die KI steuert das Gerät in Echtzeit und kann bei Bedarf eingreifen, was einen verbesserten Energiefluss ermöglicht und die Effizienz des Systems weiter steigert.

















