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Uniper und Fortum wollen ziemlich beste Öko-Freunde sein

03.12.2020 | 13:24
FILE PHOTO: The logo of German energy utility company Uniper SE is pictured in the company's headquarters in Duesseldorf

Helsinki/Düsseldorf/Frankfurt (Reuters) - Nach ihrem heftigen Übernahmestreit wollen der finnische Energiekonzern Fortum und seine neue Tochter Uniper gemeinsam eine klimafreundlichere Stromproduktion aufbauen.

Die Stromerzeugung solle in Europa bis 2035 und in allen anderen Märkten bis 2050 klimaneutral sein, teilten die Konzerne am Donnerstag mit. Fortum-Chef Markus Rauramo sagte auf dem Capital Markets Day, dass eine CO2-neutrale Stromerzeugung und umweltfreundliches Gas die Grundpfeiler des gemeinsamen Konzerns seien. Auch beim Zukunftsgeschäft mit Wasserstoff wollen Uniper und Fortum mitmischen.

Uniper-Chef Andreas Schierenbeck betonte, Uniper sei bereits jetzt auf allen Stufen der Wasserstoff-Wertschöpfungskette vertreten. "Kombiniert mit dem starken Marktzugang von Fortum in den nordischen Ländern gibt dies beiden Unternehmen die Möglichkeit, den internationalen Wasserstoffmarkt aktiv zu gestalten."

AUCH RUSSISCHE STROMERZEUGUNG SOLL GRÜNER WERDEN

Die ehemalige E.ON-Kraftwerkstochter will ihre Ökostromkapazitäten ausbauen. Uniper werde bis 2025 zusätzlich ein Gigawatt Solar- und Windenergie aufbauen, weitere drei Gigawatt sollen in den folgenden Jahren dazukommen. Auch in Russland, wo beide Konzerne Strom erzeugen, solle die Produktion schrittweise auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Gleichzeitig sollen Anlagen mit fossilen Brennstoffe nach und nach reduziert werden.

Fortum hatte Uniper 2017 zum ersten Mal nach Uniper gegriffen und war dort auf heftigen Widerstand gestoßen. Inzwischen habe sich das Klima deutlich verbessert. Insbesondere seit dem Führungswechsel bei Fortum von Pekka Lundmark zu Markus Rauramo habe sich das Verhältnis verbessert, sagte Uniper-Betriebsratschef Harald Seegatz der Nachrichtenagentur Reuters. Die Mitbestimmungsrechte würden gewahrt, "wir sind voll eingebunden in regelmäßige Gespräche". Die Mitarbeiter seien abgesichert und auch der Standort Düsseldorf solle erhalten bleiben.

Fortum hält inzwischen rund 75 Prozent an dem M-Dax-Konzern, wofür die Skandinavier 6,5 Milliarden Euro hingeblättert haben.

Fortum-Chef Rauramo bezifferte die Synergieeffekte der beiden Konzerne auf über 50 Millionen Euro pro Jahr bis Ende 2023 und auf rund 100 Millionen bis 2025. Die sei etwas weniger als vom Markt erwartet, erklärten die Experten von JP Morgan. Uniper-Aktien notierten zeitweise zwei Prozent tiefer, Papiere von Fortum drei Prozent.


© Reuters 2020
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