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Langjähriger Vodafone-Chef Colao nimmt seinen Hut

15.05.2018 | 10:56
FILE PHOTO: Vodafone Chief Executive Vittorio Colao delivers a keynote at the Mobile World Congress in Barcelona

London/Berlin (Reuters) - Mitten in der Übernahme des Kabelnetzbetreibers Unity Media gibt der langjährige Vodafone-Firmenchef Vittorio Colao die Führung des Konzerns ab.

Ab Oktober soll der bisherige Finanzchef und Colao-Protegé Nick Read die Geschicke bei dem britischen Mobilfunker lenken. Es sei die richtige Zeit, um das Zepter zu übergeben, kündigte Colao am Dienstag überraschend bei der Vorstellung der Jahresbilanz an. Der 56-Jährige steht seit zehn Jahren an der Spitze der weltweiten Nummer zwei. Der Italiener hat sich mit mehreren aufsehenerregenden Transaktionen einen Namen in der Branche gemacht.

In seiner Ära zog sich Vodafone aus dem US-Geschäft zurück und verkaufte für 130 Milliarden Dollar seine Beteiligung am Joint-Venture mit Verizon. Unter der Führung von Colao, der lange das Italien-Geschäft verantwortete, entwickelte sich der Konzern vom reinen Mobilfunk- zu einem Kommunikationsanbieter, der auch Kabelfernsehen und Festnetz offeriert und sich stärker auf Europa konzentriert. Vergangene Woche gab Vodafone bekannt, in Deutschland und anderen osteuropäischen Ländern für 18,4 Milliarden Euro die Aktivitäten von Liberty Global zu erwerben. Colaos 53-jähriger Nachfolger Read gilt als Co-Architekt dieses lange erwarteten Deals. Bisher ist unklar, was Colao nach seinem Abschied im Oktober beruflich macht. Einige Beobachter vermuten, dass es den passionierten Radsportler in die italienische Politik ziehen könnte.

An der Börse kam der Wechsel an der Spitze zunächst nicht gut an. Zum Handelsstart verlor die Vodafone-Aktie in London 3,7 Prozent.

ZURÜCK IN DEN SCHWARZEN ZAHLEN

Finanziell steht Vodafone wieder besser da als noch vor einem Jahr. Mit Hilfe von Einsparungen, Neukunden und einer starken Nachfrage nach Datenpaketen kehrten die Briten in die schwarzen Zahlen zurück. Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 erzielte Vodafone ein Gewinn in Höhe von 2,8 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte eine Milliarden-Abschreibung in Indien den Konzern tief in die roten Zahlen getrieben.

Der Umsatz von Vodafone ging in den zwölf Monaten bis Ende März hauptsächlich wegen des Verkaufs des Festnetzgeschäfts in den Niederlanden und wegen Währungseffekten um 2,2 Prozent auf 46,6 Milliarden Euro zurück. In Indien kämpft der Konzern weiterhin mit Problemen. Der Umsatz fiel dort um fast 19 Prozent. Vodafone will dem scharfen Wettbewerb in dem Schwellenland durch den Zusammenschluss mit Idea Cellular begegnen, der im kommenden Monat über die Bühne gehen soll.

Im laufenden Geschäftsjahr peilt Vodafone ein Plus beim bereinigten Betriebsgewinn (Ebitda) zwischen ein und fünf Prozent an. Das wäre deutlich weniger als zuletzt, als es um fast zwölf Prozent auf 14,7 Milliarden Euro nach oben ging.


© Reuters 2018
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