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Deutsche Telekom : Für mehr Freiheit und mehr Breitband – Internet aus dem All

04.12.2020 | 14:19

Wir sind ja schon hoch hinaus gekommen mit unserer Talkreihe, nämlich auf denBerliner Fernsehturm. Aber so hoch wie dieses Mal hat es der Netzgeschichten TALK noch nie geschafft. Wir waren im All. Thematisch jedenfalls. "Internet aus dem All - Höhenflug oder Revolution?" haben wir gefragt. Und Gesprächspartner gefunden, die technisch versiert, aber doch sehr verständlich erklärt haben, was da oben so los ist: den Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt,Thomas JarzombekMdB (CDU),Sandro Scalise, Abteilungsleiter Institut für Kommunikation & Navigation, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), undBruno Jacobfeuerborn, Chef der DFMG Deutsche Funkturm.


Elon Musks SatellitenprojektStarlink, GooglesLoonoder auch die Telekom mit ihrem Vorhaben,Internet aus Flugzeugen in der Stratosphärebereitzustellen, sind derzeit in aller Munde. Doch Kommunikation auf dem Umweg übers All gibt es schon länger, wie Sandro Scalise in einer kurzen technischen Einführung erläuterte. Dabei gebe es im Wesentlichen zwei Verbindungswege. Entweder die direkte Verbindung des Telefons mit dem Satelliten. Oder die Verbindung des Telefons mit einerBasisstationauf der Erde, die dann wiederum die Verbindung zum Satelliten aufbaue. Doch seit den Anfängen dieser Satellitenkommunikation sei der Bedarf anBandbreiteenorm gestiegen.

Diese Einschätzung bestätigte Bruno Jacobfeuerborn. "Die Breitbandigkeit von heute ist die Schmalbandigkeit von morgen", sagte der DFMG-Chef. Die Telekom-Tochter DFMG will mit Partnern Internetverbindungen aus der Stratosphäre (14 bis 20 Kilometer Höhe) bereitstellen. Die Kunden sollen laut Jacobfeuerborn keinen Unterschied in ihrer Verbindung merken. Und die Latenzen, also die Reaktionszeiten, seien deutlich geringer als bei einer Satellitenverbindung. Das sei vor allem für künftige Anwendungen wie autonomes Fahren von Bedeutung. Internetverbindungen aus der Stratosphäre seien geeignet, schwer zugängliche oder dünn besiedelte Gegenden zu Versorgen.

Für Thomas Jarzombek ist Starlink eine spannende Entwicklung. Zum einen bringe es weltumspannend die Möglichkeit einer breitbandigen Internetversorgung. Zum anderen biete es die Chance, Ländern ohne freies Internet den Anschluss ans freie Netz zu ermöglichen. Jarzombek plädierte dafür, dieses Feld nicht allein den Amerikanern zu überlassen. Er warb für ein europäisches Satelliten-Projekt, wie es EU-Kommissar Thierry Breton vorgeschlagen habe. Glasfaser und Mobilfunk alleine reichen laut Jarzombek auch in Deutschland nicht aus, um alle und jeden ans breitbandige Netz bringen.

Internet aus dem All oder aus der Stratosphäre ist nach Ansicht Bruno Jacobfeuerborns eine sinnvolle Ergänzung zu bestehenden Technologien. Glasfaser und Mobilfunk seien auch in Zukunft unverzichtbar. Aber es gebe eben Gegenden, wo die Verbindung von weiter oben, die Lösung sei.


üöüö

Talk übers All: Moderatorin Dörthe Eickelberg mit (v.o.) Sandro Scalise, Bruno Jacobfeuerborn und Thomas Jarzombek.

Sandro Scalise sieht Satellitenverbindungen auf verschiedenen Feldern als sinnvolle Ergänzung. Zum einen seien Satelliten auch beim neuen Mobilfunkstandard5Ghilfreich. Zum anderen biete Satelliten-Kommunikation etwa für dasInternet der Dingegute Anbindungsmöglichkeiten. Denn Milliarden von Geräten und Sensoren, die dereinst im Netz sein werden, benötigen keine breitbandige Anbindung. Für die Zukunft sieht Scalise keine komplett neuen Ansätze in der satellitengestützten Kommunikation. Aber technische Entwicklungen wie beispielsweise Laserkommunikation werden laut Scalise höhere Datenraten ermöglichen.

Dieganze Diskussion, hier nur in Ausschnitten wiedergegeben, könnt ihr euch noch einmal auf YouTube anschauen. In den Netzgeschichten werden unsere Experten auch zu Wort kommen. Und als Podcast stellen wir diesen interessanten Talk auch zur Verfügung

Deutsche Telekom AG veröffentlichte diesen Inhalt am 04 Dezember 2020 und ist allein verantwortlich für die darin enthaltenen Informationen.
Unverändert und nicht überarbeitet weiter verbreitet am 04 Dezember 2020 13:18:03 UTC.


© Publicnow 2020
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