Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Watchlisten für Ihre Werte
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
  1. Startseite
  2. Aktien
  3. Deutschland
  4. Xetra
  5. Deutsche Bank AG
  6. News
  7. Übersicht
    DBK   DE0005140008   514000

DEUTSCHE BANK AG

(514000)
  Bericht
ÜbersichtKurseChartsNewsRatingsTermineUnternehmenFinanzenAnalystenschätzungenRevisionenDerivate 
ÜbersichtAlle NewsAnalystenempfehlungenAndere SprachenPressemitteilungenOffizielle PublikationenBranchen-NewsMarketScreener Analysen

Deutsche Bank : Bankenbranche dringt auf Überdenken der Krisen-Geldpolitik

13.10.2021 | 12:48
ARCHIV: Die Skyline bei Sonnenuntergang, Frankfurt, Deutschland, 18. April 2021 .  REUTERS/Kai Pfaffenbach

Frankfurt (Reuters) - Deutschlands Banken fordern angesichts der steigenden Inflation ein Überdenken der Krisen-Geldpolitik im Euro-Raum.

Vieles spreche dafür, dass die Inflation im Währungsgebiet mittelfristig nicht mehr auf das Vor-Pandemie-Niveau von deutlich unter zwei Prozent zurückfalle, sagte der Präsident des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), Christian Sewing, am Mittwoch auf einer Veranstaltung. "Auch die Geldpolitik sollte deswegen offen über Wege diskutieren, die aus dem gegenwärtigen Ausnahmezustand herausführen", ergänzte der Deutsche-Bank-Chef.

Besonderes Dorn im Auge sind Sewing die Negativzinsen. "Insbesondere die Negativzinsen, die seit Mitte 2014 die europäischen Banken erheblich belasten, können und dürfen kein dauerhaftes Instrument der Geldpolitik sein", führte er aus. Es gebe Möglichkeiten für die Zentralbank, bereits kurzfristig aktiv zu werden. Die Belastungen für die Banken müssten verringert werden. Dabei hat Sewing die hohe Überschussliquidität im Blick, auf die die Geldhäuser Strafzinsen zahlen müssen. "Hier muss dringend gegengesteuert werden", sagte er.

Nicht nur für die Banken sondern auch für die Volkswirtschaft sei es wichtig, dass ein Weg aus den Negativzinsen gefunden werde, sagte Sewing. Er wies darauf hin, dass seit Beginn der Pandemie die Überschussliquidität, für die die Banken Negativzinsen an die Europäische Zentralbank (EZB) zahlen müssen, von 950 Milliarden Euro auf gut 3,4 Billionen Euro angestiegen sei. Berücksichtigt sei dabei bereits der Freibetrag von aktuell rund 900 Milliarden Euro.

Die EZB verlangt seit 2014 Strafzinsen von den Instituten, wenn diese bei ihr überschüssige Gelder parken. Zur Zeit liegt der sogenannte Einlagensatz bei minus 0,5 Prozent. Seit Herbst 2019 räumt sie allerdings auch Freibeträge für die Banken ein, so dass nicht mehr auf alle geparkten überschüssigen Gelder Strafzinsen fällig werden. "Eine Erhöhung dieses Freibetrages, das wäre zum Beispiel ein Weg", sagte Sewing.

Die EZB betreibt schon seit Jahren eine Politik der weitoffenen Geldschleusen, die sie im Zuge der Pandemie noch einmal verstärkt hat. Der Leitzins im Euro-Raum liegt bereits seit März 2016 bei 0,0 Prozent. Zudem hat die Notenbank zur Eindämmung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie umfangreiche Nothilfen eingeleitet. Dazu zählt ein Krisen-Anleihenkaufprogramm, das auf 1,85 Billionen Euro angelegt ist. Es soll noch bis mindestens Ende März 2022 laufen.


© Reuters 2021
Alle Nachrichten zu DEUTSCHE BANK AG
12:00Aktien Frankfurt: Wieder schwächer - Omikron belastet weiter
AW
09:42Industrial Bank of Korea beantragt in Singapur die Notierung von Anleihen im Wert von 4..
MT
08:46Dürr vorbörslich besonders gefragt nach Analysten-Kaufempfehlung
DP
08:16Aktien Frankfurt Ausblick: Zunächst wieder tiefer - Volatilität bleibt hoch
AW
01.12.Aktien Schweiz Schluss: SMI schliesst deutlich höher
AW
01.12.AKTIEN WIEN SCHLUSS : Starke internationale Stimmung
DP
01.12.Deutsche Bank stellt fest, dass Shopifys Black Friday-Zahlen "leicht hinter den Erwartu..
MT
01.12.Deutsche Bank stellt einen Rückgang des wöchentlichen Bahnvolumens um fast 10 % gegenüb..
MT
01.12.Aktien Schweiz: SMI beginnt Schlussmonat 2021 mit leichter Stabilisierung
AW
01.12.ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
DJ
Weitere Nachrichten und Newsletter
News auf Englisch zu DEUTSCHE BANK AG
11:01DEUTSCHE BANK : Lu Yang ist „Artist of the Year“ 2022 der Deutschen Bank
PU
10:11DEUTSCHE BANK : Public Offer - XS0459864202
PU
10:11DEUTSCHE BANK : Public Offer - XS0459862842
PU
10:02Korea Development Bank Files for Singapore Listing of $20 Million Bonds
MT
09:51Export-Import Bank of Korea Files for Singapore Listing of $39 Million Australian Curre..
MT
09:42Industrial Bank of Korea Files for Singapore Listing of $44 Million Bonds
MT
09:01DEUTSCHE BANK : delivers intelligence & automation for Merck India's cross-border cash flo..
PU
07:17Volatility rules currencies as traders fret over Omicron, Fed tightening
RE
06:23TREASURIES-Omicron and inflation flatten U.S. yield curve
RE
01.12.The Fed takes a new stance
Weitere Nachrichten und Newsletter auf Englisch
Analystenempfehlungen zu DEUTSCHE BANK AG
Mehr Empfehlungen
Finanzkennziffern
Umsatz 2021 25 037 Mio 28 405 Mio -
Nettoergebnis 2021 1 879 Mio 2 132 Mio -
Nettoliquidität 2021 53 831 Mio 61 071 Mio -
KGV 2021 12,8x
Dividendenrendite 2021 2,26%
Marktkapitalisierung 22 480 Mio 25 459 Mio -
Marktkap. / Umsatz 2021 -1,25x
Marktkap. / Umsatz 2022 -1,57x
Mitarbeiterzahl 84 512
Streubesitz 92,9%
Chart DEUTSCHE BANK AG
Dauer : Zeitraum :
Deutsche Bank AG : Chartanalyse Deutsche Bank AG | MarketScreener
Vollbild-Chart
Chartanalyse-Trends DEUTSCHE BANK AG
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsFallendAnsteigendNeutral
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkaufen
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung HALTEN
Anzahl Analysten 19
Letzter Schlusskurs 10,89 €
Mittleres Kursziel 11,89 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 9,20%
Verlauf des Gewinns je Aktie
Vorstände und Aufsichtsräte
Christian Sewing Chief Executive Officer
Karl von Rohr President
James von Moltke Chief Financial Officer
Paul Achleitner Chairman-Supervisory Board
Bernd Leukert Chief Technology, Data & Innovation Officer
Branche und Wettbewerber