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BMW : IG Metall - Autokrise kein Grund für Bescheidenheit

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28.11.2019 | 17:13
German Chancellor Angela Merkel speaks to delegates of Germany's largest industrial union IG Metall during the trade union congress in Nuremberg

Die IG Metall sieht in der Krise der Automobilindustrie keinen Grund für moderate Lohnforderungen.

"Auf die Leimspur einer Lohnzurückhaltung lassen wir uns nicht locken", sagte Gewerkschaftschef Jörg Hofmann bei einer tarifpolitischen Konferenz der IG Metall am Donnerstag in Hannover. Die Konjunktur werde derzeit von der Binnennachfrage getragen. "Der Konsum der privaten Haushalte stützt wesentlich Wachstum und Beschäftigung, Lohnzurückhaltung würde diese Impulse abwürgen." Die Forderungen für die anstehenden Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern in der Metall- und Elektroindustrie will der Gewerkschaftsvorstand im Februar beschießen.

Der ökologische und digitale Wandel müsse fair verlaufen, sagte Hoffmann weiter. Die Beschäftigten brauchten Sicherheit und klare Perspektiven. Dazu hätten die Arbeitgeber einen entscheidenden Beitrag zu leisten.

Neben höheren Löhnen will die Gewerkschaft Verbesserungen in der Alterssicherung der Metaller erreichen. Die betriebliche Altersvorsorge dürfe kein Privileg für Belegschaften in Großunternehmen bleiben, sondern allen Beschäftigten flächendeckend zugänglich gemacht werden, forderte der für Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zuständige IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger. Bei Volkswagen, wo im kommenden Jahr über einen neuen Haustarif verhandelt wird, will die IG Metall die Beschäftigten stärker am Unternehmenserfolg beteiligen. "Volkswagen steht sehr gut da", sagte Gröger. Er verwies darauf, dass der Konzern Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert habe. Dies sei in erster Linie dem Einsatz der Belegschaft zu verdanken. Der entscheidende Erfolgsfaktor für ein Unternehmen seien die Mitarbeiter, die zurecht ihren Anteil durch eine Erhöhung der Entgelte forderten.

In der zurückliegenden Tarifrunde hatten Arbeitgeber und Gewerkschaft für die rund 3,9 Millionen Beschäftigten in der größten deutschen Industriebranche flexiblere Arbeitszeiten und eine Tariferhöhung um 4,3 Prozent sowie mehrere Pauschalen bei einer Laufzeit von 27 Monaten vereinbart. Die Verhandlungen über einen neuen Vertrag sollen spätestens Mitte März beginnen. Bei Volkswagen, wo bereits Verbesserungen in der betrieblichen Altersversorgung erreicht wurden, war der Lohnabschluss ähnlich hoch. Hier sollen die Gespräche spätestens Anfang April starten.


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