Spaniens Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo hat die Verteidigungsausgabenpläne seines Landes erläutert, während sich die NATO-Staats- und Regierungschefs in Den Haag zu einem Gipfel treffen, auf dem voraussichtlich neue Investitionsziele beschlossen werden. Gegenüber Bloomberg Television erklärte Cuerpo, Spanien habe den notwendigen Finanzbedarf kalkuliert, der sich auf 2,1% des Bruttoinlandsprodukts belaufe. Damit werde Spanien weiterhin ein "verantwortungsvoller NATO-Partner" bleiben.
Darüber hinaus äußerte sich Cuerpo zur Entscheidung der spanischen Regierung hinsichtlich des Übernahmeangebots der BBVA für die Banco Sabadell.
Bloomberg-Videos, zur Verfügung gestellt von MT Newswire



















