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Österreichs Post sucht Plan B nach geplatztem Deal mit deutscher Online-Bank

27.11.2018 | 14:17
The logo of Austrian Post is pictured behind a traffic sign on the roof of Austrian Post logistics centre in Vienna

- von Alexandra Schwarz-Goerlich

Nachdem inländische Geldhäuser als Ersatz für den langjährigen Partner Bawag abgewinkt hatten, platzte nun auch überraschend die geplante Kooperation mit der deutschen Fintech Group. Die beiden Unternehmen seien übereingekommen, von der Gründung eines Joint Ventures Abstand zu nehmen, teilte die Österreichische Post am Dienstag mit. Ihre Pläne aufgeben will die Post damit aber nicht und sucht nun nach Alternativen. "Wir wollen weiterhin über 2020 hinaus Finanzdienstleistungen über unser Filialnetz anbieten", sagte ein Post-Sprecher.

Details, warum die Zusammenarbeit nicht zustande kommt, wurden nicht genannt. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erklärten die Sprecher der beiden Unternehmen jedoch, dass der Zeitplan für das Joint Venture nicht eingehalten werden konnte. Die Fintech Group habe in Österreich eine Banklizenz beantragt, vom Regulator aber das Signal bekommen, dass dies nicht vor 2020 möglich sei, sagte ein Sprecher der deutschen Online-Bank aus Frankfurt. Warum dies so lange dauere, wisse er nicht. Eine chinesische Bank hätte zuletzt sogar zwei Jahre auf eine Lizenz gewartet, fügte er an. Starten wollten Post und Fintech Group jedoch bereits Mitte 2019. Zudem seien die Gespräche zwischen den beiden Firmen zuletzt nicht einfacher geworden, räumte der Sprecher ein.

ÖSTERREICHISCHE-POST-AKTIEN UNTER DRUCK

Aus der Finanzmarktaufsicht (FMA) hieß es, dass es bisher nur Vorab-Gespräche gebeben hätte. Ein Antrag für eine Banklizenz sei nicht gestellt worden, sagte FMA-Sprecher Klaus Grubelnik. Zudem müsse klar sein, dass ein solcher Prozess eine gewisse Zeit benötige. Bei den Anlegern kam die Nachricht über den geplatzten Deal nicht gut an. An der Wiener Börse verloren die Post-Aktien 2,3 Prozent auf 32,80 Euro.

Die Post und die Fintech Group hatten sich vor rund zwei Monaten auf die Gründung Joint Ventures geeinigt, an dem beide die Hälfte halten sollten. Geplant war, dass diese Gesellschaft mit einem Eigenkapital von 200 Millionen Euro ausgestattet werde und dann Finanzdienstleistungen anbieten sollte. In einem ersten Schritt hatte sich die Post über eine Kapitalerhöhung mit 6,5 Prozent an der Fintech Group beteiligt. Was nun mit dem Anteil passiert, sei noch offen, sagte ein Post-Sprecher.

SCHWIERIGE SUCHE NACH ALTERNATIVEN

Für die teilstaatliche Post war die Zusammenarbeit mit der Bawag lange ein lukratives Geschäft. Die jährlichen Erlöse, die aus der Kooperation eingefahren werden konnten, schrumpften jedoch in den vergangenen Jahren von früher hundert Millionen Euro auf rund 50 Millionen Euro. Die im Besitz der Finanzinvestoren Cerberus und GoldenTree stehende Bawag will künftig andere Wege gehen. Sie hatte die jahrelange Partnerschaft mit der Post vorzeitig per Ende 2019 beendet und zahlt dafür eine Einmalzahlung von knapp 110 Millionen Euro. Die Post machte sich daraufhin auf die Suche nach einem neuen Partner. Medienberichten zufolge klopfte sie unter anderem bei der spanischen Santander oder der Commerzbank an.


© Reuters 2018
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