"Wir sehen Importe aus China in einer Größenordnung wie nie zuvor. In vielen Produktlinien entstehen in China neue Kapazitäten", sagte BASF-Chef Martin Brudermüller in einer Telefonkonferenz nach der Veröffentlichung der Jahresergebnisse.

Die Angriffe der jemenitischen Houthi-Gruppe auf die Schifffahrt im Roten Meer haben dazu geführt, dass "die Kunden in Europa ihre Lieferstrategien überdenken und auch auf europäische (Lieferanten) zurückgreifen, um widerstandsfähiger zu sein. Aber ich denke, das ist ein vorübergehender Effekt", fügte er hinzu.