(Alliance News) - Aquafil Spa gab am Donnerstag bekannt, dass der Verwaltungsrat eine vorgeschlagene Kapitalerhöhung von bis zu 40 Mio. EUR und den Geschäftsplan 2024-2026 genehmigt hat, mit dem Ziel, "eine weitere Konsolidierung der Wettbewerbsposition der Gruppe zu erreichen, mit dem Ziel, eine Steigerung der Einnahmen und Margen in allen Geschäftsbereichen, BCF, NTF, Polimeri, zu unterstützen.

Die aucap ist "darauf ausgerichtet, die Umsetzung der strategischen Initiativen des Plans zu unterstützen und zu beschleunigen sowie etwaige Konsolidierungsmöglichkeiten in der Branche zu nutzen", erklärt das Unternehmen.

Der Plan sieht Investitionen in Höhe von 90-100 Mio. EUR über den Dreijahreszeitraum vor, davon 30-35 Mio. EUR für gewöhnliche Investitionen und 60-65 Mio. EUR zur Erhöhung und/oder Optimierung der Produktionskapazität oder zur Entwicklung neuer Produktinnovationen.

Diese Investitionen werden aus den derzeit verfügbaren Mitteln, aus den Erträgen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit während des Planungszeitraums und aus der Kapitalerhöhung in Höhe von voraussichtlich 40 Mio. EUR finanziert.

Was die Margen des Konzerns betrifft, so erwartet das Unternehmen für 2024 ein Ebitda von etwa 65 Millionen EUR, was einer Steigerung von 37% gegenüber 2023 entspricht. Das erwartete Ebitda für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 steigt weiter auf 80-87 Mio. EUR bzw. 90-96 Mio. EUR.

Was die Nettofinanzposition betrifft, so liegen die Prognosen für 2024, 2025 und 2026 unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Kapitalerhöhung in Höhe von 40 Mio. EUR bei etwa 207 Mio. EUR und damit im Einklang mit der bisherigen Prognose für 2024, vor der Kapitalerhöhung, bei 185-195 Mio. EUR bzw. 157-167 Mio. EUR.

Aquafil schloss am Donnerstag mit einem Plus von 0,7 Prozent auf 2,89 EUR je Aktie.

Von Chiara Bruschi, Alliance News Reporterin

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