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US-Wahlen schieben Facebook und Google an - Twitter aber nicht

30.10.2020 | 11:39
FILE PHOTO: A combination photo from files of Facebook, Google and Twitter logos

San Francisco (Reuters) - Die US-Wahlen und die durch die Coronavirus-Pandemie angeschobene Digitalisierung haben Google und Facebook rege Geschäfte beschert.

Im dritten Quartal wuchsen die beiden US-Konzerne trotz des Einbruchs der Weltwirtschaft im zweistelligen Prozentbereich. Noch im Vorquartal hatte der weltgrößte Suchmaschinenanbieter Google die Zurückhaltung von Anzeigenkunden vor allem aus der Reise- und Freizeitbranche gespürt. Facebook verwies darauf, dass es unklar sei, wie lange der Trend zu vermehrter Online-Werbung anhält. In der Krise verbringen Menschen rund um den Globus mehr Zeit vor Rechnern und Smartphones, um trotz Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregeln zu arbeiten, zu lernen und miteinander zu kommunizieren. Deswegen wird vor den US-Präsidentschaftswahlen kommende Woche auch so viel wie niemals zuvor online um Wähler geworben.

Dabei konnte Facebook auch ein Werbeboykott im Zusammenhang mit dem Umgang mit Hassrede nichts anhaben. Der Umsatz kletterte im dritten Quartal um 22 Prozent auf fast 21,5 Milliarden Dollar - rund 99 Prozent kamen aus dem Verkauf von Werbung. Beim mit Abstand weltgrößten Verkäufer von Online-Anzeigen, dem Google-Mutterkonzern Alphabet, legten die Erlöse um gut 15 Prozent auf 46,2 Milliarden Dollar zu. Dazu trug die Videoplattform YouTube einen großen Teil bei, über die 2020 deutlich mehr politische Wahlbotschaften gesendet werden als in den Vorjahren. Der Betriebsgewinn kletterte um mehr als ein Fünftel auf 11,2 Milliarden Dollar. Finanzchefin Ruth Porat verwies allerdings wie Facebook auf Unsicherheiten beim Ausblick. Trotzdem will Google weiterhin in das Cloud-Geschäft investieren, in dem der Konzern hinter Amazon und Microsoft um den Bronzerang kämpft.

Google zahlt ähnlich wie Facebook einen Preis für den Erfolg. Rund um den Globus schauen den beiden Konzernen Wettbewerbsbehörden, Anwälte und Politiker auf die Finger und prüfen Wege, die Marktmacht einzuschränken. Google sieht sich nun mit einer der weitreichendsten Klagen konfrontiert: Das US-Justizministerium und elf Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, seine marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen und Konkurrenten bei Suchergebnissen und im Werbegeschäft zu benachteiligen. Google weist die Vorwürfe zurück. Es dürfte sich um das größte Wettbewerbsverfahren in den USA seit mehr als 20 Jahren handeln.

BEI FACEBOOK MEHR ALS JEDER DRITTE ANGEMELDET

Angesichts des anhaltenden Erfolgs muss auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg immer wieder Forderungen nach einer Aufspaltung seines Konzerns abwehren, zu dem neben der gleichnamigen Plattform auch der Messenger Whatsapp und die Foto-Plattform Instagram gehören. Es wird erwartet, dass die Bemühungen nach den US-Präsidentschaftswahlen nochmal verschärft werden. Inzwischen zählt das Netzwerk monatlich 2,74 Milliarden aktive Nutzer - zwölf Prozent mehr als im Vorjahresquartal - und damit mehr als jeder dritte Bewohner der Welt. Der Gewinn kletterte von Juli bis September um 29 Prozent auf fast 7,85 Milliarden Dollar. Wegen der Corona-Krise rechnet Facebook damit, dass die Zahl der Nutzer im Schlussquartal in den USA wie auch Kanada im Vergleich zum Vorquartal gleich bleibt oder sogar sinkt.

TWITTER KANN NICHT MITHALTEN

Der Kurznachrichtendienst Twitter kann mit dem rasanten Wachstum nicht mithalten. Nach dem anfänglichen Zustrom zu Beginn der Corona-Krise verharrt die Zahl der monatlichen Nutzer nun nahezu bei 187 Millionen. Der Umsatz des Mediums, das von US-Präsident Donald Trump täglich genutzt wird, legte im abgelaufenen Quartal um 14 Prozent auf 936 Millionen Dollar zu. Für die Zukunft ist Twitter allerdings skeptisch. Zum einen rechnet das Unternehmen mit deutlich steigenden Ausgaben im Schlussquartal und würde sich zum anderen auch nicht über ausbleibende Werbeeinnahmen wundern, sollte es nach den US-Wahlen turbulent zugehen.


© Reuters 2020
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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Finanzkennziffern
Umsatz 2020 380 Mrd. - 318 Mrd.
Nettoergebnis 2020 18 068 Mio - 15 104 Mio
Nettoliquidität 2020 44 305 Mio - 37 035 Mio
KGV 2020 92,1x
Dividendenrendite 2020 -
Marktkapitalisierung 1 603 Mrd. 1 603 Mrd. 1 340 Mrd.
Marktkap. / Umsatz 2020 4,10x
Marktkap. / Umsatz 2021 3,43x
Mitarbeiterzahl 798 000
Streubesitz 81,7%
Chart AMAZON.COM, INC.
Dauer : Zeitraum :
Amazon.com, Inc. : Chartanalyse Amazon.com, Inc. | MarketScreener
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse AMAZON.COM, INC.
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsNeutralNeutralAnsteigend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung KAUFEN
Anzahl Analysten 52
Mittleres Kursziel 3 821,74 $
Letzter Schlusskurs 3 195,34 $
Abstand / Höchstes Kursziel 40,8%
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 19,6%
Abstand / Niedrigstes Ziel 9,53%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Unternehmensführung
NameTitel
Jeffrey P. Bezos Chairman, President & Chief Executive Officer
Dave Clark Senior Vice President-Worldwide Operations
Brian T. Olsavsky Chief Financial Officer & Senior Vice President
Patricia Q. Stonesifer Independent Director
Thomas O. Ryder Independent Director
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkapitalisierung (M$)
AMAZON.COM, INC.72.92%1 603 266
JD.COM, INC.153.79%138 575
B2W COMPANHIA DIGITAL20.51%8 028
ASOS PLC32.58%5 936
BEIJING UNITED INFORMATION TECHNOLOGY CO.,LTD.64.99%2 696
WESTWING GROUP AG778.67%751