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AAP IMPLANTATE AG

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Q3 und 9M/2020: Restrukturierung der aap zeigt deutliche Erfolge in herausfordernden Zeiten von COVID-19

30.10.2020 | 14:16

    Q3 und 9M/2020: Restrukturierung der aap zeigt deutliche Erfolge in herausfordernden Zeiten von
COVID-19

^
DGAP-News: aap Implantate AG / Schlagwort(e):
9-Monatszahlen/Quartalsergebnis
Q3 und 9M/2020: Restrukturierung der aap zeigt deutliche Erfolge in
herausfordernden Zeiten von COVID-19

30.10.2020 / 14:15
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Die aap Implantate AG ("aap" oder "Gesellschaft") erzielte im dritten
Quartal 2020 einen Umsatz nahezu auf Vorjahresniveau in Höhe von 2,6 Mio.
EUR (Q3/2019: 2,7 Mio. EUR) und in den ersten neun Monaten von 6,9 Mio. EUR
(9M/2019: 8,7 Mio. EUR). Damit konnte aap die Umsatzentwicklung im dritten
Quartal trotz der weiterhin bestehenden Beeinträchtigung durch die COVID-19
Pandemie stabilisieren. In den USA verzeichnete die Gesellschaft weiterhin
eine deutlich positive Geschäftsentwicklung und konnte sowohl auf Quartals-
als auch auf Neunmonatsbasis dynamisch wachsen. Das EBITDA verbesserte sich
im dritten Quartal 2020 deutlich auf -48 TEUR (Q3/2019: -1,7 Mio. EUR) vor
allem durch eine signifikante Reduzierung des Kostenniveaus, einen
Sondereffekt aus Fremdwährungseffekten sowie eine Margenverbesserung
aufgrund des dynamisch gewachsenen US-Geschäfts. Insgesamt beläuft sich das
EBITDA nach neun Monaten trotz spürbarer Auswirkungen der COVID-19 Pandemie
und umfassenden Restrukturierungsaufwendungen auf -4,4 Mio. EUR (Vorjahr:
-4,9 Mio. EUR). Unter Herausrechnung der Einmaleffekte verbesserte sich das
Recurring EBITDA im dritten Quartal 2020 signifikant auf -0,4 Mio. EUR
(Q3/2019: -1,7 Mio. EUR) und lag in den ersten neun Monaten mit -3,3 Mio.
EUR deutlich unterhalb des Vorjahresniveaus (9M/2019: -4,6 Mio. EUR).
Insgesamt lässt sich damit feststellen, dass aap die negativen Auswirkungen
der COVID-19 Pandemie durch eine massive Kostenreduktion und
Margenverbesserung auffangen konnte, was gleichzeitig die erzielten
Fortschritte unter der laufenden Restrukturierung deutlich widerspiegelt.

Q3/2020 und 9M/2020 - Wesentliche Ergebnisse und Fortschritte

- Umsatz nach Regionen: Erholungstendenzen in Q3/2020 in Deutschland (Q3: -5
%) und Europa
(Q3: +27 %), während internationales Geschäft weiterhin von Auswirkungen der
COVID-19 Pandemie betroffen ist und deutlich unter Vorjahr liegt;
Umsatzentwicklung in 9M/2020 sichtbar von COVID-19 und entsprechenden
Lockdown-Maßnahmen in H1/2020 geprägt

- USA: Weiterhin dynamisches Umsatzwachstum in Q3/2020 (Q3: +68 %, 9M: +43
%); Zahl der wöchentlichen Operationen nachhaltig auf Niveau von bis zu 50
Prozeduren erhöht; Verträge mit US-weit tätigen Einkaufsverbänden und
-netzwerken als Basis für geplantes Wachstum von +30 % im GJ/2020

- Ergebnis: EBITDA in Q3/2020 signifikant verbessert und mit -48 TEUR nahezu
ausgeglichen; 9M/2020 EBITDA mit -4,4 Mio. EUR (9M/2019: -4,9 Mio. EUR)
ebenfalls verbessert trotz erheblicher Einmaleffekte aus Restrukturierung,
Refinanzierung und Überarbeitung des QM-Systems; um Einmaleffekte
bereinigtes Recurring EBITDA in Q3 (+76 %) und 9M (+28 %) signifikant
verbessert - Fortschritte der Restrukturierung trotz massiven
Corona-bedingten Umsatzrückgangs deutlich sichtbar

- Bruttomarge und Kosten: Verbesserung der Bruttomarge [1] auf 93 % in
Q3/2020 und 90 % in 9M/2020 durch Einstellung des Standardtraumaportfolios
und dynamisch wachsendes und hochmargiges US-Geschäft; signifikante
Kostenreduktion durch deutlichen Rückgang des Personalaufwands (-0,4 Mio.
EUR in Q3 und -0,9 Mio. EUR in 9M/2020) und rückläufige sonstige Kosten (-13
% in Q3 und -20 % in 9M/2020)

- Cash-Flow und Bilanz: Cash-Bestand von 1,7 Mio. EUR und Eigenkapitalquote
bei 56 %

- Silberbeschichtungstechnologie: Alle regulatorischen Voraussetzungen für
Start der Studie in Deutschland erfüllt; Testbeschichtungen für potentiell
abzuschließende erste gemeinsame Entwicklungsprojekte durchgeführt; laufende
Gespräche mit globalen Medizintechnikunternehmen über potentielle
Kofinanzierung der Studie und weitere Kooperationsmöglichkeiten

- Resorbierbare Magnesiumimplantat-Technologie: Bestätigung von FDA für
wahrscheinliche Einstufung als besonders innovative "Novel" Technologie und
Qualifikation für schnelleren "De Novo" Zulassungsweg; Ergebnisse der
Pilot-Tierstudie mit Colorado State Universität zeigen kontrollierbaren
Abbauprozess, gutes Knochenwachstum und damit insgesamt "Proof of concept"
der Technologie; weitere sehr vielversprechende Gespräche mit
technologieaffinen Investoren zur Finanzierung der gemeinsamen
Weiterentwicklung der Technologie laufen

- Sicherung der Finanzierung der Gesellschaft: Ordentliche
Kapitalherabsetzung im Verhältnis 10:1 umgesetzt; begebene
Wandelschuldverschreibung im Gesamtvolumen von bis zu rund 2,6 Mio. EUR
überzeichnet; Teilverkauf von Überkapazitäten des Maschinenparks nahezu
abgeschlossen; weitere Kapitalmaßnahmen derzeit in der Evaluation



Q3/2020 und 9M/2020 - Finanzkennzahlen

Umsatz Q3/2020

    in TEUR                    Q3/2020  Q3/2019[1][2]   Veränderung



                                        1. #footnote_2
    Umsatz                     2.575    2.705           -5 %
    Deutschland                641      671             -5 %
    USA[1][3]                  707      420             +68 %
    USA Distributoren          646      372             +74 %
    USA Globale Partner        61       48              +27 %
    International (ohne USA)   1.227    1.614           -24 %
    Europa (ohne Deutschland)  564      445             +27 %
    BRICS-Staaten              188      300             -37 %
    RoW (Rest of World)3       475      869             -45 %



    1. #footnote_3
    Umsatz                     2.575    2.705           -5 %
Umsatz 9M/2020

    in TEUR                    9M/2020  9M/20192  Veränderung
    Umsatz                     6.929    8.679     -20 %
    Deutschland                1.766    2.180     -19 %
    USA3                       2.050    1.435     +43 %
    USA Distributoren          1.777    1.365     +30 %
    USA Globale Partner        273      70        >100 %
    International (ohne USA)   3.113    5.064     -39 %
    Europa (ohne Deutschland)  1.347    1.510     -11 %
    BRICS-Staaten              676      1.312     -48 %
    RoW (Rest of World)3       1.090    2.242     -51 %
    Umsatz                     6.929    8.679     -20 %

Mit Blick auf die Umsatzentwicklung in den einzelnen Regionen zeigt sich im
dritten Quartal 2020 ein ambivalentes Bild: Während die Umsätze in
Deutschland und Europa (ohne Deutschland) nach Reduzierung der
Lockdown-Maßnahmen ab Juli Erholungstendenzen zeigen und sich in nahezu
gleichhohen oder sogar gestiegenen Umsätzen im Vorjahresvergleich
niederschlugen, blieb das restliche internationale Geschäft deutlich hinter
dem Vorjahr zurück. Dabei wurde die Entwicklung in Deutschland durch eine
verstärkte Verlagerung des Sommerurlaubs ins Inland begünstigt, während die
Umsatzentwicklung in Europa (ohne Deutschland) vor allem durch die
Wiederbelebung des Geschäfts in Spanien und Portugal nach Aufhebung der
äußerst strikten Maßnahmen im ersten Halbjahr positiv beeinflusst wurde. Das
für aap wichtige Auslandsgeschäft in den Regionen BRICS und RoW war auch im
dritten Quartal 2020 stark von den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie
betroffen, da hier die umsatzstärksten internationalen Partner Unternehmen
aus Südafrika, Brasilien und Mexiko sind. Diese Länder sind weiterhin von
den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie weltweit am stärksten betroffen.

Die Umsatzentwicklung in den ersten neun Monaten 2020 wurde sichtbar von der
COVID-19 Pandemie und den entsprechenden Lockdown-Maßnahmen des ersten
Halbjahres geprägt, was sich in deutlich verringerten Umsätzen gegenüber dem
Vorjahr wiederspiegelt.

In den USA befindet sich aap hingegen weiterhin auf einem dynamischen
Wachstumskurs und konnte den Umsatz sowohl im dritten Quartal (+68 %) als
auch im Neunmonatszeitraum (+43 %) gegenüber den jeweiligen
Vorjahreszeiträumen deutlich steigern. Dies ist umso bemerkenswerter, da die
USA weltweit das Land mit der höchsten Anzahl an COVID-19 Infektionen ist.
Hier konnte die Umsatzdynamik des ersten Halbjahrs fortgesetzt und die Zahl
der wöchentlich durchgeführten Operationen nachhaltig auf ein Niveau von bis
zu 50 Prozeduren erhöht werden. Daneben tragen die fokussierten
Anstrengungen für den Abschluss von Verträgen mit national tätigen
Unternehmen, die aap Zugang zu einem US-weiten Netzwerk an Kliniken und
chirurgischen Operationszentren ermöglichen, weiterhin Früchte. Insgesamt
strebt aap trotz COVID-19 für das Geschäftsjahr 2020 in den USA einen
Umsatzanstieg von mindestens 30 % gegenüber dem Vorjahr an.

EBITDA Q3

    in TEUR           Q3/2020  Q3/2019  Veränderung
    EBITDA            -48      -1.739   +97 %
    Einmaleffekte     -358     -5       >+100 %
    Recurring EBITDA  -406     -1.744   +77 %
EBITDA 9M

    in TEUR           9M/2020  9M/2019  Veränderung
    EBITDA            -4.379   -4.883   +10 %
    Einmaleffekte     1.063    295      >+100 %
    Recurring EBITDA  -3.316   -4.588   +28 %

Im dritten Quartal 2020 konnte die Gesellschaft das EBITDA deutlich steigern
und erzielte ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis. Hintergrund dieser
Entwicklung sind bei nahezu stabilen Umsätzen vor allem eine deutliche
Reduzierung des Kostenniveaus infolge eines umfassenden Restrukturierungs-
und Effizienzsteigerungsprogramms, ein Sondereffekt aus
Fremdwährungseffekten im Rahmen von konzerninternen Transaktionen mit dem
US-Tochterunternehmen aap Implants Inc. innerhalb des Vorratsvermögens sowie
eine Margenverbesserung aufgrund des dynamisch gewachsenen US-Geschäfts.
Daneben wurde das Ergebnis dritten Quartal als auch in den ersten neun
Monaten 2020 signifikant von Einmaleffekten aus der laufenden
Restrukturierung und Refinanzierung sowie der Überarbeitung des
Qualitätsmanagement-Systems belastet. Gleichzeitig zeigen die laufenden
Restrukturierungsmaßnahmen deutliche Resultate, die sich wie folgt
zusammenfassen lassen:

- Verbesserte Bruttomarge in Q3 und 9M/2020 mit 93 % bzw. 90 % insbesondere
als Folge der Einstellung des Vertriebs des Standardtraumaportfolios zum
Jahresende 2019 bei gleichzeitiger Reduktion des Personalbestands sowie
eines verbesserten Produkt-Kunden-Mix

- Personalabbau um über 30 % bis dato im Vergleich zum 31.12.2019
(31.12.2019: 149 Mitarbeiter); Rückgang das Personalaufwands (ohne
Restrukturierungsaufwendungen) in Q3/2020 um 0,4 Mio. EUR und in 9M/2020 um
0,9 Mio. EUR im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahresperioden

- Rückläufiger Trend in den sonstigen Kosten (ohne Restrukturierungs- und
Refinanzierungskosten sowie Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit der
Überarbeitung des QM-Systems) um 0,5 Mio. EUR in Q3/2020 und um 1,8 Mio. EUR
in 9M/2020

Ausgehend von den zuvor beschriebenen Entwicklungen lag das EBITDA im
dritten Quartal 2020 bei -48 TEUR (Q3/2019: -1,7 Mio. EUR) und in den ersten
neun Monaten bei -4,4 Mio. EUR (9M/2019: -4,9 Mio. EUR). Unter
Herausrechnung der Einmaleffekte verbesserte sich das Recurring EBITDA im
dritten Quartal 2020 signifikant auf -0,4 Mio. EUR (Q3/2019: -1,7 Mio. EUR
und im Neunmonatszeitraum deutlich auf -3,3 Mio. EUR (9M/2019: -4,6 Mio.
EUR). Insgesamt spiegelt dies die angestrebte Entwicklung wider: Fokus auf
etablierte Märkte mit höheren Ergebnismargen und nachhaltige Verschlankung
der Kostenstruktur zur Verbesserung der operativen Performance.

Mit Blick auf die weitere Restrukturierung hat aap darüber hinaus einen
Teilverkauf von Überkapazitäten des Maschinenparks nahezu abgeschlossen, der
zu einer Reduzierung der monatlichen Leasingrate um rund 30 % gegenüber dem
Jahresende 2019 führen sollte. Zudem hat die Gesellschaft den Vertrag mit
ihrem IT-Dienstleister neu verhandelt und konnte dabei die Fixkosten im
Vergleich zum Ende des Geschäftsjahres 2019 um ca. 37 % senken.

Die Sicherung der Finanzierung und damit des Fortbestands der aap hat für
den Vorstand höchste Priorität. In diesem Zusammenhang haben Kernaktionäre
der aap bereits im April erste Gesellschafterdarlehen in Höhe von 0,4 Mio.
EUR gewährt. Darüber hinaus hat aap im August eine Wandelschuldverschreibung
mit einem Gesamtvolumen von bis zu rund 2,6 Millionen EUR begeben, die
erfolgreich umgesetzt wurde und überzeichnet war. Als weiteren Bestandteil
des Refinanzierungsprozesses hatte der Vorstand den Aktionären der aap auf
der Hauptversammlung am 7. August 2020 eine ordentliche Kapitalherabsetzung
im Verhältnis 10:1 vorgeschlagen, die mit großer Mehrheit angenommen wurde.
Die Eintragung der Kapitalherabsetzung in das Handelsregister ist am 5.
Oktober 2020 erfolgt. Gemeinsam mit der vollständigen Platzierung der
Wandelschuldverschreibung konnten damit zwei wesentliche Bausteine der
finanziellen Restrukturierung und Refinanzierung erfolgreich umgesetzt
werden.

Ausblick

Der Vorstand erwartet auf Basis der Geschäftsentwicklung in den ersten neun
Monaten für das Gesamtjahr 2020 weiterhin einen Umsatz in der oberen Hälfte
der Guidance von 8 Mio. EUR bis 10 Mio. EUR. Aufgrund der starken
Ergebnisverbesserung im dritten Quartal 2020 hat die Gesellschaft ihre
Prognose bezüglich des EBITDA erhöht. Für das Geschäftsjahr 2020 rechnet
aap
nun mit einem EBITDA von -5,9 Mio. EUR bis -4,5 Mio. EUR (bislang -6,7 Mio.
EUR bis -5,5 Mio. EUR). Dabei gilt es allerdings zu beachten, dass die
vorliegenden Prognosedaten von einem hohen Maß an Unsicherheit geprägt sind.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann der weitere Verlauf der weltweiten COVID-19
Pandemie nur sehr schwer eingeschätzt werden. Die angepasste Prognose
unterstellt, dass es zu keinen umfassenden Lockdown-Maßnahmen aufgrund der
COVID-19 Pandemie im verbleibenden Geschäftsjahr 2020 kommt.

Nicht zuletzt strebt der Vorstand an, die Plattformtechnologien
antibakterielle Silberbeschichtung und resorbierbare Magnesiumimplantate bis
Jahresende in separate Tochtergesellschaften einzubringen und unter dem Dach
der aap als Holdinggesellschaft jeweils eigenständig zu führen. Ausgehend
von den sichtbaren Fortschritten bei der Restrukturierung sowie den
erfolgreich umgesetzten ersten beiden Schritten der Refinanzierung evaluiert
der Vorstand der Gesellschaft derzeit weitere Kapitalmaßnahmen (z.B.
Kapitalerhöhung oder weitere Wandelschuldverschreibungen), um die
Finanzierung der Gesellschaft langfristig sicherzustellen.



[1] Bezogen auf Umsatzerlöse, Veränderungen des Bestands an fertigen und
unfertigen Erzeugnissen und Materialaufwand / Aufwand für bezogene
Leistungen.
[2] Der Ausweis, der im Vorjahr noch ausgewiesenen sonstigen Umsatzerlöse
entfällt und wird fortan den einzelnen Regionen zugeordnet.
[3] Im Vorjahr erfolgte der Ausweis von Umsätzen mit Puerto Rico als Teil
von Nordamerika (Distributoren); ab Q3/2019 als Teil von RoW.

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aap Implantate AG (ISIN DE0005066609) - General Standard/Regulierter Markt -
Alle deutschen Börsenplätze -

Über aap Implantate AG
Die aap Implantate AG ist ein global tätiges Medizintechnikunternehmen mit
Sitz in Berlin, Deutschland. Das Unternehmen entwickelt, produziert und
vermarktet Produkte für die Traumatologie. Das IP-geschützte Portfolio
umfasst neben dem innovativen anatomischen Plattensystem LOQTEQ(R) ein
weites Spektrum an Lochschrauben. Darüber hinaus verfügt die aap Implantate
AG über eine Innovationspipeline mit vielversprechenden
Entwicklungsprojekten, wie der antibakteriellen
Silberbeschichtungstechnologie und magnesiumbasierten Implantaten. Diese
Technologien adressieren kritische und bislang noch nicht adäquat gelöste
Probleme in der Traumatologie. Die aap Implantate AG vertreibt ihre Produkte
in Deutschland direkt an Krankenhäuser, Einkaufsgemeinschaften und
Verbundkliniken, während auf internationaler Ebene primär ein breites
Distributorennetzwerk in rund 25 Ländern genutzt wird. In den USA setzt das
Unternehmen mit ihrer Tochtergesellschaft aap Implants Inc. auf eine hybride
Vertriebsstrategie. Dabei erfolgt der Vertrieb sowohl über
Distributionsagenten als auch im Rahmen von Partnerschaften mit globalen
Orthopädieunternehmen. Die Aktie der aap Implantate AG ist im General
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (XETRA: AAQ.DE). Weitere
Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website unter www.aap.de.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf den
gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie ihm
derzeit zur Verfügung stehender Informationen basieren. Die
zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten
zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Verschiedene bekannte
wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu
führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung
oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen
Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen auch diejenigen ein, die
aap in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Zukunftsgerichtete
Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir
übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten
zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse
oder Entwicklungen anzupassen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

aap Implantate AG; Fabian Franke; Manager Investor Relations; Lorenzweg 5;
D-12099 Berlin
Tel.: +49/30/750 19 - 134; Fax.: +49/30/750 19 - 290; Email: f.franke@aap.de


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30.10.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
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   Sprache:        Deutsch
   Unternehmen:    aap Implantate AG
                   Lorenzweg 5
                   12099 Berlin
                   Deutschland
   Telefon:        +49 (0) 30 75 01 90
   Fax:            +49 (0) 30 75 01 91 11
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                   Stuttgart, Tradegate Exchange
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