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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 12.01.2021 - 17.00 Uhr

12.01.2021 | 17:07

ROUNDUP 2: Sicherheit für Biden-Vereidigung erhöht - Druck auf Trump im Kongress

WASHINGTON - Nach der Erstürmung des US-Kapitols durch Anhänger des abgewählten Präsidenten Donald Trump verschärfen die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen für die Amtseinführung von Nachfolger Joe Biden. Hintergrund sind Befürchtungen weiterer gewalttätiger Proteste in den nächsten Tagen. Mitten in der turbulenten Lage erklärte der geschäftsführende Heimatschutzminister Chad Wolf seinen Rücktritt. Im Kongress treiben die Demokraten derweil ihre Bemühungen um eine Amtsenthebung Trumps mit allen Mitteln voran.

Fed-Mitglied Kaplan will Diskussion über Reduzierung der Anleihekäufe

DALLAS - Fed-Mitglied Robert Kaplan hat eine Diskussion über die Reduzierung der Anleihekäufe durch die US-Notenbank Fed noch in diesem Jahr ins Spiel gebracht. Sollte sich die Konjunktur in den USA wie erhofft erholen, sollte zumindest die Diskussion über eine mögliche Eingrenzung der Anleihekäufe beginnen, sagte der Präsident der regionalen Notenbank von Dallas in der Nacht zum Dienstag auf einer Online-Veranstaltung. Er wollte sich zeitlich nicht festlegen. Allerdings hoffte Kaplan, dass dies im laufenden Jahr geschehen könnte.

EZB-Direktorin Schnabel: 'Die Inflation ist nicht tot'

WIEN - In der Eurozone ist nach Einschätzung der Direktorin der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, nach einer ungewöhnlich schwachen Inflation wieder mit einem stärkeren Anstieg der Verbraucherpreise zu rechnen. "Die Inflation ist nicht tot", sagte Schnabel in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Der Standard". Der Preisanstieg kann dabei in den kommenden Monaten "durchaus eine gewisse Dynamik entwickeln", sagte die Währungshüterin.

ROUNDUP: 'Chaos' um Coronahilfen? Frust in der Wirtschaft wächst

BERLIN - Verzweiflung, Frust, Existenzängste - und Wut auf die Politik: So beschreiben Wirtschaftsverbände die Stimmung bei vielen Firmen, deren Betrieb wegen des Lockdowns dicht ist. In den staatlichen Hilfstöpfen sind zwar Milliardengelder veranschlagt - bei den Betroffenen sei aber bisher nur wenig angekommen, klagen Wirtschaftsvertreter. Bei der Auszahlung der Novemberhilfen kam es zu Verzögerungen, und bei der Überbrückungshilfe II gibt es einen Haken.

ROUNDUP: 'Schweißen aus dem Homeoffice'? - Wirtschaft wehrt sich gegen Druck

BERLIN - Angesichts der weiterhin angespannten Corona-Lage und wegen der Sorgen vor einer Verbreitung neuer ansteckenderer Virusvarianten hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) an die Unternehmen appelliert, schnell so viel Homeoffice wie möglich anzubieten. "Wir brauchen, wo immer es geht, die Möglichkeit für Beschäftigte von zu Hause aus zu arbeiten, wo das sinnvoll und möglich ist, und zwar sofort", sagte der SPD-Politiker am Dienstag nach Gesprächen mit Personalvorständen mehrerer großer börsennotierter Unternehmen. Arbeitgeber und Industrievertreter wehrten sich zugleich gegen mögliche strengere Vorgaben für Betriebe, etwa eine Homeoffice-Pflicht.

ROUNDUP: Johnson nach Radtour unter Druck - Debatte um schärfere Corona-Regeln

LONDON - Mitten in der Debatte über eine Verschärfung und härtere Kontrolle der Corona-Regeln gerät ausgerechnet der britische Premier Boris Johnson wegen einer umstrittenen Radtour unter Druck. Johnson war am Wochenende im Olympia Park im Osten Londons gesichtet worden - mehr als elf Kilometer von seiner Dienstwohnung in der Downing Street entfernt. Nach den Lockdown-Regeln darf man zwar zum Sport die Wohnung verlassen, soll sich jedoch nur im lokalen Umfeld bewegen. Für Johnson kommt die Debatte zur Unzeit: Angesichts hoher Fallzahlen versucht die Regierung gerade alles, um die Menschen zu besserer Einhaltung der Regeln zu bewegen.

OECD-Studie: Corona hat Forschung beispiellos mobilisiert

PARIS - Die Corona-Pandemie hat einer Studie zufolge die wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit in beispielloser Weise mobilisiert. In den ersten Monaten der Pandemie stellten in den Ländern, für die Daten vorliegen, Forschungsfördereinrichtungen mehr als fünf Milliarden US-Dollar (etwa 4,1 Milliarden Euro) für Forschung und Entwicklung zu Covid-19 bereit, wie es in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris heißt. Davon seien etwa 850 Millionen US-Dollar (etwa 700 Millionen Euro) aus Europa gekommen. Die Zahlen beinhalten nicht interne Ressourcen, die innerhalb der Organisationen auf die Corona-Forschung umgelegt wurden.

ANALYSE: Goldman Sachs erwartet 2021 starke Erholung der Weltwirtschaft

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs blickt trotz jüngster Beschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie optimistisch auf die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft. Für das laufende Jahr rechnet Goldman Sachs mit einer Zunahme der globalen Wirtschaftsleistung um 6,5 Prozent, wie aus dem Jahresausblick hervorgeht, der am Dienstag im Rahmen der "Global Strategy Conference" vorgestellt wurde. Für das abgelaufene Jahr erwartet die US-Bank einen Einbruch der Weltwirtschaft um 3,6 Prozent.

ROUNDUP: Drastische Verschärfungen der Corona-Maßnahmen auf Mallorca

PALMA - Angesichts der schnell steigenden Zahl von Corona-Infektionen haben Mallorca und die anderen balearischen Inseln die geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens drastisch verschärft. Ab Mittwoch sind zunächst für zwei Wochen private Treffen zu Hause und in der Öffentlichkeit von Menschen verboten, die nicht im selben Haushalt leben, wie die Regionalregierung anordnete. Zudem müssen alle Restaurants, Bars, Cafés und Fitnessstudios schließen. Fahrgäste in Bussen und Bahnen sollen während der Fahrt künftig schweigen, um Ansteckungen über die beim Sprechen freigesetzten Aerosolpartikel mit Viren zu vermeiden. Wie die Anordnung kontrolliert werden soll, blieb indes unklar. "Die Balearen-Regierung schaltet in den Panik-Modus", schrieb die deutschsprachige "Mallorca-Zeitung" am Dienstag.

ROUNDUP: Neuer Industriepräsident fordert grundlegende Steuerreform

BERLIN - Der neue Industriepräsident Siegfried Russwurm hat die Politik zu einer grundlegenden Steuerreform und mehr Investitionen aufgefordert. Die Corona-Krise verschärfe die Anforderungen an den Strukturwandel der deutschen Industrie, sagte Russwurm am Dienstag in Berlin. Es brauche weniger Belastungen, weniger Bürokratie, weniger Steuern, mehr Anreize für Investitionen und eine bessere Infrastruktur.

ROUNDUP: Angriff auf Schul-Cloud - HPI aktiviert zusätzliche Abwehrkapazitäten

POTSDAM - Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) hat nach dem Cyber-Angriff auf die Schulplattform des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) von einer kriminellen Handlung gesprochen. "Also ehrlicherweise: Vor Hackerangriffen aus dem Ausland ist überhaupt niemand geschützt", sagte sie am Dienstagmorgen im rbb-Inforadio. "Das kann passieren. Da wird mit Hochdruck dran gearbeitet, um das zu beseitigen."

ROUNDUP: Corona-Krise: Malaysia suspendiert erstmals seit 1969 das Parlament

KUALA LUMPUR - Malaysias König Sultan Abdullah hat nach steigenden Corona-Zahlen den Ausnahmezustand ausgerufen. Damit ist das Parlament in dem südostasiatischen Land zum ersten Mal seit 1969 suspendiert. Zudem erhält die Armee größere Befugnisse. Versuche der Opposition, eine Neuwahl auszurufen, sind zunächst gestoppt.

ROUNDUP: Erstmals seit Jahren kein Anstieg der Bevölkerungszahl

WIESBADEN - Die Bevölkerungszahl in Deutschland ist nach Schätzungen des Statistischen Bundesamts erstmals seit 2011 nicht gestiegen. Ende 2020 lebten hierzulande weiterhin um die 83,2 Millionen Menschen. Aufgrund einer geringeren Zuwanderung und einer gestiegenen Sterbefallzahl bei voraussichtlich etwas weniger Geburten als im Vorjahr sei die Bevölkerungszahl damit konstant geblieben, teilt die Behörde am Dienstag in Wiesbaden mit.

Wirtschaftsverbände: Große Verunsicherung bei Coronahilfen

BERLIN - Wirtschaftsverbände haben massive Kritik an der schleppenden Umsetzung der Corona-Hilfen geäußert. Es gebe außerdem große Verunsicherung über die Bedingungen. Der Präsident des Verbands Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, sprach am Dienstag von einem "Kommunikations-Wirrwarr". Es herrsche eine "völlige Intransparenz" beim Anmeldeverfahren und bei den Beihilfe-Bedingungen. So habe sich herausgestellt, dass die Betriebe neben einem Umsatzeinbruch nun auch noch einen Reinverlust vorweisen müssten, um finanzielle Hilfen zu erhalten.

ROUNDUP/Gesundheitsbehörde: Kein Strategiewechsel bei Zweit-Impfdosis

HAMBURG - Die Hamburger Gesundheitsbehörde hat Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) widersprochen, wonach es einen Strategiewechsel bei der Corona-Impfung geben soll. Es treffe nicht zu, dass die für einen vollständigen Impfschutz notwendige Zweitdosis nicht mehr sicherheitshalber im Lagerbestand zurückgehalten werde, sagte Behördensprecher Martin Helfrich am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.

Industrie gegen kompletten Lockdown

BERLIN - Die Industrie hat vor einem kompletten Herunterfahren der Wirtschaft in der Corona-Krise gewarnt. Der neue Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, sagte am Dienstag in Berlin, es gebe keine Evidenz dafür, dass in Industrieunternehmen Hotspots entstünden. Falls die Produktion in der Industrie etwa für vier Wochen ganz heruntergefahren würde, dauere es weitere vier Wochen, um sie wieder hochzufahren. Dies würde dann nicht ohne Folgen für das Wirtschaftswachstum bleiben.

EFSF-Anleihen ziehen Rekordnachfrage auf sich

FRANKFURT - Der allgemeine Anlagenotstand spielt auch dem europäischen Rettungsfonds EFSF in die Karten. Die Nachfrage nach zwei Anleihen im Gesamtwert von fünf Milliarden Euro habe rekordhohe 70 Milliarden Euro betragen, teilte der Rettungsfonds am Dienstag in Luxemburg mit. Das Angebot war also 14-fach überzeichnet. Die zu zahlenden Renditen seien infolge der starken Nachfrage auf Rekordtiefs gefallen.

ROUNDUP 2: Trotz Lockdowns hohe Corona-Zahlen - Wo stecken sich Menschen an?

BERLIN/BREMEN - Trotz Lockdown-Maßnahmen seit November bleiben die Corona-Fallzahlen hoch. Erschreckend hoch. Gehen die Einschränkungen nicht weit genug oder halten sich zu viele Menschen nicht an die Regeln? Wo genau stecken sich die Betroffenen an? Die Suche nach Antworten gleicht Stochern im Nebel. Ein mögliches Problem ist aus Expertensicht, dass zu wenig im Homeoffice gearbeitet wird.

ROUNDUP 2: USA setzen Kuba wieder auf die Terrorliste - Kritik aus Havanna

WASHINGTON/HAVANNA - Die kubanische Regierung hat scharf kritisiert, dass die Vereinigten Staaten sie wieder auf die US-Terrorliste setzen. Kubas Außenminister Bruno Rodríguez verurteilte dies am Montag (Ortszeit) auf Twitter als "heuchlerisch und zynisch". Der Schritt der Amerikaner kommt kurz vor dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald Trump. Er dürfte die Bemühungen der künftigen Regierung von Joe Biden erschweren, die von Trumps Vorgänger Barack Obama angestoßene Annäherung der Nachbarstaaten wieder aufzunehmen.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/bgf


© dpa-AFX 2021 / Crédit photo © Maxppp
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