US-Aktienfonds verzeichneten in der Woche bis zum 5. November starke Zuflüsse, da Anleger angesichts optimistischer Erwartungen an unternehmensbezogene KI-Deals und verstärkter Käufe während einer Marktkorrektur zuversichtlich blieben.
Laut Daten von LSEG Lipper investierten sie netto 12,6 Milliarden US-Dollar in US-Aktienfonds und verbuchten damit den großten wochentlichen Kauf seit dem 1. Oktober.
Anleger erwarben große Aktienfonds im Wert von 11,9 Milliarden US-Dollar, was den hochsten Wochenwert seit dem 1. Oktober darstellt. Auch Small-Cap-Fonds verzeichneten einen Nettozufluss von 114 Millionen US-Dollar, während Mid-Cap-Fonds Abflüsse in Hohe von 1,17 Milliarden US-Dollar hinnehmen mussten.
Der Technologiesektor zog 2,38 Milliarden US-Dollar an und erreichte damit den großten wochentlichen Zufluss seit fünf Wochen. Gleichzeitig trennten sich Investoren von Finanzsektor-Fonds im Wert von etwa 1,27 Milliarden US-Dollar.
Die Nachfrage nach US-Anleihefonds ging unterdessen auf ein Fünfwochentief zurück, da sie Nettozuflüsse von rund 4,47 Milliarden US-Dollar verzeichneten.
Kurz- bis mittelfristige Investment-Grade-Fonds, allgemeine inländische steuerpflichtige Rentenfonds und Kommunalanleihenfonds konnten jeweils beachtliche Zuflüsse von 2,46 Milliarden, 2,44 Milliarden und 1,27 Milliarden US-Dollar verbuchen.
Die Zuflüsse in Geldmarktfonds stiegen derweil auf 118,05 Milliarden US-Dollar und erreichten damit ein Elfmonatshoch.



















