American Bitcoin, ein von zwei Söhnen des US-Präsidenten Donald Trump unterstütztes Unternehmen, meldete am Mittwoch für das erste Quartal einen geringeren Verlust. Ausschlaggebend hierfür waren gestiegene Einnahmen aus dem Bitcoin-Mining.

Das in Miami, Florida, ansässige Unternehmen, dessen Geschäftsmodell stark vom Bitcoin-Kurs abhängt, setzte auf eine verbesserte Mining-Effizienz an seinen Standorten, um den Preisgegenwind inmitten eines Krypto-Bärenmarktes auszugleichen.

Hier sind einige Details aus der Ergebnisveröffentlichung:

* Die strategische Reserve von American Bitcoin wuchs zum 31. März auf über 7.000 Bitcoin an, verglichen mit 5.401 Ende 2025.

* Trotz des Abschwungs an den Kryptomärkten förderte das Unternehmen in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 insgesamt 817 Bitcoin zu Tage, was die höchste Quartalsproduktion in der Unternehmensgeschichte darstellt. Zudem wurden im Quartal 803 Bitcoin durch strategische Käufe für die Treasury erworben.

* Bitcoin, die weltweit größte Kryptowährung, ist im bisherigen Jahresverlauf um 7% gefallen.

* 'Mit Blick auf die Zukunft werden wir weiterhin inkrementelle Kapazitäten bereitstellen, sofern die erwarteten Renditen dies rechtfertigen, und uns darauf konzentrieren, unsere Bitcoin-Reserven weiter aufzubauen, während wir die Flexibilität unserer Bilanz wahren', sagte CEO Mike Ho.

* Der Nettoverlust belief sich in den drei Monaten bis zum 31. März auf 81,8 Millionen Dollar, verglichen mit einem Verlust von 100,6 Millionen Dollar im Vorjahr.

* Der Umsatz sprang im Quartal von 12,3 Millionen Dollar im Vorjahr auf 62,1 Millionen Dollar, getragen durch eine verbesserte Mining-Effizienz an den Standorten Medicine Hat und Salt Creek des Unternehmens. (Berichterstattung durch Arasu Kannagi Basil in Bengaluru; Redaktion durch Tasim Zahid)