Zürich (awp) - Die US-Notenbank Fed beendet zwei Enforcement-Massnahmen gegen die inzwischen von der UBS übernommene Credit Suisse aus den Jahren 2014 und 2020 offiziell. Das Fed hatte damals Mängel bei der Einhaltung von US-Gesetzen und insbesondere bei der Bekämpfung von Geldwäscherei festgestellt.
Die beiden Enforcement-Massnahmen gegen die Credit Suisse wie auch eine weitere Massnahme gegen die US-Bank JPMorgan seien Anfang Dezember beendet worden, teilte das Fed am Donnerstag mit. Das Fed hatte die CS-Leitung 2014 wie auch 2020 aufgefordert, Pläne zur Stärkung der Aufsicht der Bank vorzulegen, um eine verbesserte Einhaltung von US-Gesetzen respektive der Bestimmungen in Bezug auf das Bankgeheimnis und Geldwäscherei zu gewährleisten.
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