Die Schweizer Großbank UBS erwägt laut einem Bericht der Zeitung SonntagsBlick, bis zum Jahr 2027 zusätzlich 10.000 Arbeitsplätze abzubauen. Das Blatt machte am Sonntag keine Angaben zur Quelle dieser Informationen.
In einer Stellungnahme zu dem Bericht bestätigte UBS diese Zahl nicht, betonte jedoch, man werde ,,die Zahl der Stellenstreichungen in der Schweiz und weltweit so gering wie möglich halten".
,,Die Reduktion der Arbeitsplätze wird sich über mehrere Jahre erstrecken und größtenteils durch natürliche Fluktuation, Frühverrentungen, interne Mobilität sowie die Übernahme externer Aufgaben ins Unternehmen erfolgen", teilte UBS mit.
Der Stellenabbau steht im Zusammenhang mit der Integration der ehemaligen Konkurrentin Credit Suisse, die UBS im Jahr 2023 übernommen hatte.
Ein Abbau von 10.000 Arbeitsplätzen entspräche einer Reduktion um 9 Prozent der Gesamtbelegschaft des Schweizer Finanzinstituts, das Ende 2024 rund 110.000 Mitarbeiter beschäftigte.




















