Der Fonds UB Finland gab im März um 4,3 Prozent nach. Seit Jahresbeginn verzeichnet der Fonds damit ein Minus von 2,2 Prozent. Dies geht aus dem aktuellen Monatsbericht hervor.

Eingangs erläutert das Fondsmanagement, dass die Märkte im März die Auswirkungen der Krise im Nahen Osten einpreisten, wobei der Fokus insbesondere auf den Energiemärkten und dem Wirtschaftswachstum lag. Auch Social-Media-Beiträge von Donald Trump beeinflussten das Marktklima.

Neste und Nokia profitierten im Berichtszeitraum. Neste zog Nutzen aus der Krise durch verbesserte Margen, während Nokia von positiven Prognoseanpassungen gestützt wurde.

Unter den Einzelwerten lieferten Neste, Bittium und Fortum die größten positiven Beiträge zur Fondsperformance.

Gegenläufig belasteten Stora Enso, Wärtsilä und Outokumpu die Entwicklung am stärksten.

Hinsichtlich der Portfoliotätigkeit agierte der Fonds unter anderem durch eine Erhöhung des Engagements im Bankensektor mittels Zukäufen bei Nordea und beteiligte sich zudem am Börsengang der Auroora Group.

Zum Monatsende waren die drei größten Aktienpositionen des Fonds UPM-Kymmene, Wärtsilä und Nokia mit Portfoliogewichtungen von 6,2, 5,1 beziehungsweise 5,0 Prozent.

Bezüglich der geografischen Aufteilung entfielen 95,0 Prozent des Exposures auf Finnland, während die verbleibenden 5,0 Prozent in Schweden allokiert waren.

UB Finland, %März, 2026
Fonds im Monat, Veränderung in Prozent-4,3
Fonds seit Jahresbeginn, Veränderung in Prozent-2,2