Der Fonds UB Finland legte im Februar um 2,8 Prozent zu. Seit Jahresbeginn hat der Fonds eine Rendite von 2,2 Prozent erzielt. Dies geht aus einem Monatsbericht hervor.

Eingangs schreibt der Fondsmanager, dass die Börse in Helsinki Ende Februar ein neues Rekordniveau erreichte.

Die Berichtssaison verlief in etwa wie erwartet, und die Dividenden fließen weiterhin. Gleichzeitig weist der Verwalter darauf hin, dass die Krise im Nahen Osten anhält, mit weiterhin unsicheren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung.

In Bezug auf die geopolitischen Unruhen wird jedoch angemerkt, dass der Markt dazu neigt, langfristig darüber hinwegzusehen, da die Börse seit Ausbruch der Ukraine-Krise um 50 Prozent gestiegen ist.

„Irgendwann tritt die Geopolitik daher in den Schatten der Gewinnentwicklung der Unternehmen“, schreiben die Fondsmanager.

Was die Rendite des Fonds betrifft, profitierte die Entwicklung vor allem von den Positionen in Nokia, UPM-Kymmene und Stora Enso. Nokia lieferte mit einem Anstieg von gut 20 Prozent im Laufe des Monats den stärksten Einzelbeitrag. Nach einem kräftigen Kursanstieg entschieden sich die Manager zu Verkäufen bei Nokia. Gleichzeitig wurden Käufe unter anderem bei Sampo getätigt.

Auf der negativen Seite belasteten unterdessen Optomed, GRK Infra und F-Secure das Portfolio im Berichtszeitraum.

Zum Monatsende waren die drei größten Aktienpositionen des Fonds UPM-Kymmene, Nokia und Stora Enso mit Portfoliogewichtungen von 6,00, 4,90 bzw. 4,90 Prozent.

Bezüglich der geografischen Verteilung wies der Fonds ein Engagement von 98,10 Prozent in Finnland und 1,90 Prozent in Schweden auf.

UB Finland, %Februar, 2026
Fonds MM, Veränderung in Prozent2,8
Fonds laufendes Jahr, Veränderung in Prozent2,2