Das in Kellogg, Idaho, ansässige Unternehmen verkaufte 20 Millionen Aktien zu je 13.50 Dollar und damit am unteren Ende der zuvor festgelegten Preisspanne.
Der Schritt erfolgt inmitten einer Wiederbelebung der US-IPO-Aktivitäten im Jahr 2026, wobei namhafte Akteure wie Elon Musks SpaceX und der KI-Riese Anthropic ihr Debüt in den kommenden Tagen vorbereiten. Auch Bergbauunternehmen schließen sich diesem Trend an; so reichte CopperTech Metals am Dienstag den Antrag für ein Listing in New York ein.
Mindestens 18 Unternehmen, zumeist aus Kanada und Australien, sowie eine Handvoll US-Startups haben in diesem Jahr bereits ein Zweitlisting in den USA abgeschlossen oder streben ein solches an, verglichen mit nur drei im Jahr 2025.
Sunshine Silver wurde 2010 gegründet und konzentriert sich auf den Erwerb, die Sanierung und den Betrieb von Edelmetallvorkommen in Nordamerika. Das Unternehmen arbeitet an der Wiederaufnahme und dem Ausbau einer ehemals stillgelegten Mine im Silver Valley in Idaho, einer der historisch bedeutendsten Silberregionen der USA.
Zu den Geldgebern gehören die Electrum Group und Ospraie Management. Laut den Zulassungsunterlagen wird erwartet, dass Electrum nach Abschluss des Börsengangs mehr als 50% der ausstehenden Aktien von Sunshine Silver halten wird.
Sunshine Silver wird ab Donnerstag unter dem Symbol 'SSMR' an der New York Stock Exchange gehandelt, zeitgleich mit mehreren prominenten Namen wie Quantinuum von Honeywell und dem Gasmotorenhersteller Innio.
Morgan Stanley, Scotiabank und BMO Capital Markets fungierten als Joint Lead Bookrunner für die Emission von Sunshine Silver.



















