Im Rahmen von COMPARE, einer randomisierten, doppelblinden Phase-4-Vergleichsstudie mit 1.000 Erwachsenen in den USA, bewies dieser Impfstoff unter Realbedingungen eine bessere Verträglichkeit als der mNEXSPIKE von Moderna.

Nuvaxovid zeigte in der Tat eine statistisch signifikant geringere systemische Reaktogenität (erwartbare Nebenwirkungen nach der Impfung) im Vergleich zum genannten mRNA-Impfstoff, und zwar über alle vordefinierten Endpunkte hinweg.

Die Studie erreichte ihren primären Endpunkt (Wahrscheinlichkeit des Auftretens mindestens einer systemischen Reaktion innerhalb von sieben Tagen nach der Impfung) mit statistischer Signifikanz: 91,6% der mNEXSPIKE-Empfänger waren betroffen, gegenüber 83,6% bei Nuvaxovid.

Zudem wurde belegt, dass 61,3% der mNEXSPIKE-Empfänger moderate bis schwere systemische Symptome (Grad 2 oder 3) aufwiesen, verglichen mit 43,1% bei Nuvaxovid. Bei den moderaten bis schweren lokalen Symptomen lag der Anteil bei 58,7% gegenüber 38,7% bei den Nuvaxovid-Empfängern.

Darüber hinaus berichteten die mit Nuvaxovid geimpften Personen über weniger Beeinträchtigungen ihrer täglichen Aktivitäten, insbesondere in den Bereichen Arbeit, Schule, Freizeit und familiäre Verpflichtungen, während der sieben Tage nach der Impfung.

"Insgesamt legen diese Ergebnisse nahe, dass eine bessere Erfahrung bei der Impfstoffverträglichkeit das Vertrauen in den Impfstoff sowie die Bereitschaft zur jährlichen Auffrischungsimpfung fördern könnte", so Sanofi.