Der Stahlkonzern SSAB teilt in einem Update mit, dass rund 20 Personen auf der Baustelle des neuen Stahlwerks in Luleå Krankheitssymptome gemeldet haben, wobei einige medizinische Hilfe in Anspruch nehmen mussten. Die Arbeiten bleiben unterbrochen, während erweiterte Messungen zur Ursachenklärung durchgeführt werden.

Bisher wurden keine generellen Abweichungen festgestellt, jedoch wurden am 2. April in einer Traktorkabine erhöhte Konzentrationen von Stickstoffdioxid und Schwefeldioxid gemessen.

Behördliche Untersuchungen sind im Gange. Wesentliche Auswirkungen auf den Zeitplan, das Budget oder das Ergebnis werden derzeit nicht erwartet.

Die Stahlproduktion am SSAB-Standort in Luleå wird wie gewohnt fortgesetzt.