Southern Cross Gold Consolidated Ltd. gab bekannt, dass dies ein bedeutendes Ergebnis für die Entwicklung dieses Projekts ist. Sechzehn Gangsets über ein 420 m langes mineralisiertes Intervall, vier einzelne Analysen mit mehr als 100 g/t Au und eine 200 m westwärtige Erweiterung von Golden Dyke – dieses Bohrloch zeigt, dass das System mit jeder Veröffentlichung weiterwächst. Die Goldbestimmung vor Ort erfolgt mittels Brandprobenverfahren Code PE01S. Um die Verteilung der Goldkorngröße zu verstehen, wird bei grobkörnigem Gold die Siebrandprobe eingesetzt. ICP-OES wird verwendet, um das in Königswasser gelöste Mahlgut auf weitere 12 Elemente zu analysieren (Methode BM011), und überhöhte Antimonwerte werden mittels Flammen-AAS gemessen (bekannt als Methode B050).

Bodenproben wurden vor Ort gesiebt, eine 80-Mesh-Probe abgepackt und zur superniedrigen Goldbestimmung im ALS Global-Labor in Brisbane gebracht. Dort erfolgte die Analyse von 50 g Proben mittels Methode ST44 (Königswasser und ICP-MS). Hand- und Gesteinsproben werden im Allgemeinen an On Site Laboratories zur Standard-Brandprobe und 12-Elemente-ICP-OES wie oben beschrieben eingereicht. Bohrtechniken: Bohrtyp (z.B. Kernbohrung, Umkehrspülung, Offenhammerschlag, Rotary Air Blast, Schneckenbohrung, Bangka, Sonic usw.) und Details (z.B. Kerndurchmesser, Dreifach- oder Standardrohr, Tiefe der Diamantschächte, Facesampling-Bohrkrone oder anderer Typ, ob der Kern orientiert ist und falls ja, mit welcher Methode usw.). HQ- oder NQ-Durchmesser-Diamantkernbohrungen, orientiert mittels Axis Champ-Orientierungswerkzeug, wobei die Orientierungsline vom Bohrer/Assistenten an der Kernbasis markiert wird. Ein Standard-Kernrohr von 3 Metern hat sich sowohl in harten als auch in weichen Gesteinen des Projekts als am effektivsten erwiesen. Bohrkernrückgewinnung: Methode zur Aufzeichnung und Bewertung der Kern- und Splitterprobenrückgewinnung und Bewertung der Ergebnisse. Die Kernrückgewinnung wurde durch HQ- oder NQ-Diamantkernbohrungen mit sorgfältiger Kontrolle des Wasserdrucks maximiert, um die Integrität des Weichgesteins zu erhalten und den Verlust von Feinteilen zu verhindern. Kriterien, JORC-Code-Erklärung, Kommentare, Maßnahmen zur Maximierung der Probenrückgewinnung und zur Sicherstellung der repräsentativen Natur der Proben. Ob ein Zusammenhang zwischen Probenrückgewinnung und Gehalt besteht und ob eine Probenverzerrung aufgrund von bevorzugtem Verlust/Gewinn von feinem/grobem Material aufgetreten sein könnte, z.B. Verlust von Feinteilen aus weichem Bohrkern.

Die Rückgewinnungen werden im Kernlager Meter für Meter mit einem Maßband an den markierten Bohrkernen gegen die Kernblöcke des Bohrers gemessen. Diagramme von Gehalt versus Rückgewinnung und RQD zeigen keine Trends im Zusammenhang mit Kernverlusten oder Feinteilverlusten. Protokollierung: Ob Kern- und Splitterproben geologisch und geotechnisch so detailliert protokolliert wurden, dass sie eine angemessene Mineralressourcenschätzung, Bergbaustudien und metallurgische Studien unterstützen. Ob die Protokollierung qualitativer oder quantitativer Natur ist. Fotografie von Kernen (oder Schurf, Kanal usw.). Die Gesamtlänge und der Prozentsatz der relevanten Abschnitte, die protokolliert wurden. Geotechnische Protokollierung des Bohrkerns erfolgt auf Gestellen im Firmen-Kernlager. Kernorientierungen, die an der Bohranlage markiert wurden, werden auf Konsistenz geprüft, und Orientierungsstriche an der Kernbasis werden angebracht, wenn zwei oder mehr Orientierungen innerhalb von 10 Grad übereinstimmen. Die Kernrückgewinnung wird für jeden Meter gemessen, RQD-Messungen (kumulative Menge an Kernstäben > 10 cm pro Meter) erfolgen auf metallurgischer Basis. Jede Kiste Bohrkern wird (nass und trocken) fotografiert, nachdem sie vollständig zur Probenahme und zum Schneiden markiert wurde. Die Linie zum Halbieren des Kerns wird etwa 10 Grad über der Orientierungsline gesetzt, sodass die Orientierungsline für zukünftige Arbeiten im Kernkasten verbleibt. Die geologische Protokollierung des Bohrkerns umfasst folgende Parameter: Gesteinsarten, Lithologie, Alteration, Strukturelle Informationen (Orientierungen von Gängen, Schichtung, Klüften mittels Standard-Alpha-Beta-Messungen von der Orientierungsline; oder im Fall von nicht orientierten Teilen des Kerns werden die Alpha-Winkel gemessen), Vererzung (Quarz, Karbonat, Stibnit), Vererzung (Quarz), Schlüsselminerale (unter der Lupe sichtbar, z.B. Gold, Stibnit). 100% des Bohrkerns wird für alle oben beschriebenen Komponenten in die firmeneigene MX-Protokolldatenbank eingetragen. Die Protokollierung erfolgt für alle unten beschriebenen Komponenten in die firmeneigene MX-Protokolldatenbank. Die Protokollierung ist vollständig quantitativ, ebenso wie die firmeneigene MX-Protokolldatenbank.