Roze könnte bereits in diesem Jahr an die Börse gehen, wobei die SoftBank-Führung eine Bewertung von 100 Milliarden Dollar anstrebt, so die Zeitung weiter.
SoftBank lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage von Reuters ab.
Gründer und CEO Masayoshi Son strebt den Börsengang an, um finanzielle Verpflichtungen auszugleichen, darunter Zusagen gegenüber dem ChatGPT-Entwickler OpenAI, berichtete die FT.
OpenAI bereitet sich laut Reuters-Berichten auf einen potenziellen Börsengang vor, der das Unternehmen mit einer Billion Dollar bewerten könnte. Die Firma sieht sich einem wachsenden Wettbewerb durch Rivalen wie Anthropic gegenüber.
SoftBank führt die Finanzierung für das Stargate-Projekt zur Entwicklung von Rechenzentren in den USA an. Zu den weiteren Beteiligungen gehören die Robotiksparte von ABB sowie die Investmentfirma für digitale Infrastruktur DigitalBridge. (Berichterstattung durch Abu Sultan in Bengaluru und Sam Nussey in Tokio; Redaktion durch Subhranshu Sahu und Christopher Cushing)



















