Der börsennotierte Immobilienfonds Simon Property Group hat am Montag seine Prognose für die Immobilien-Funds from Operations (FFO) für das Gesamtjahr angehoben. Grund dafür ist die anhaltend starke Nachfrage nach Mietflächen in den Einkaufszentren des Unternehmens.

Der Betreiber von Einkaufszentren, zu dessen Mietern auch der Luxuskonzern LVMH - bekannt durch Marken wie Louis Vuitton und Tiffany & Co - zählt, erwartet für das Jahr 2025 einen Immobilien-FFO zwischen 12,60 und 12,70 US-Dollar je Aktie. Zuvor lag die Zielspanne bei 12,45 bis 12,65 US-Dollar je Aktie.

Auch der Wettbewerber Regency Centers hatte in der vergangenen Woche seine Jahresprognose für den FFO angehoben und dies ebenfalls mit einer starken Mieternachfrage begründet.

Die Auslastung der Simon Property Group in Einkaufszentren und Premium Outlets lag zum 30. September 2025 bei 96,4 Prozent, verglichen mit 96,2 Prozent zum 30. September 2024.

Die durchschnittliche Mindestmiete pro Quadratfuß stieg auf 59,14 US-Dollar, nach 57,71 US-Dollar im Vorjahr.

Im dritten Quartal 2025 erzielte die Simon Property Group einen Immobilien-FFO von 3,22 US-Dollar je Aktie, verglichen mit 3,05 US-Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum.

Die Einnahmen aus Mieterlösen des Unternehmens erhöhten sich auf 1,45 Milliarden US-Dollar, nach 1,34 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.

(Bericht von Anshi Sancheti in Bengaluru; Redaktion: Shilpi Majumdar)