Der US-amerikanische Öl- und Gasproduzent Devon Energy gab am Donnerstag bekannt, dass sein Board ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 8 Milliarden Dollar genehmigt hat. Dies geschah eine Woche, nachdem der aktivistische Investor Kimmeridge höhere Renditen für die Aktionäre gefordert hatte.

In der vergangenen Woche hatte Kimmeridge, ein bekannter aktivistischer Investor im Energiesektor, das künftige Board von Devon dazu gedrängt, nach Abschluss der 58 Milliarden Dollar schweren Fusion mit Coterra Energy zügig Vermögenswerte zu veräußern, die Kapitalallokation zu optimieren und die Vorstandsvergütung neu zu gestalten, um den Shareholder Value zu steigern.

* Die reine Aktientransaktion zur Fusion mit Coterra wurde am Donnerstag abgeschlossen.

* Devon erklärte, dass das Rückkaufprogramm fast 15% der kombinierten Marktkapitalisierung entspricht.

* CEO Clay Gaspar betonte, dass das Unternehmen bei seinem Rückkaufprogramm aktiv und opportunistisch agieren werde.

* Die Ermächtigung läuft laut Devon Energy am 30. Juni 2029 aus.

* Der Schieferproduzent genehmigte zudem eine Quartalsdividende von 0,320 Dollar pro Aktie, was einer Steigerung von 33% gegenüber dem Vorquartal entspricht.

* Die Aktien von Devon Energy legten im nachbörslichen Handel um 1,4% zu. (Berichterstattung durch Vallari Srivastava in Bengaluru; Redaktion durch Sahal Muhammed)