Der deutsche Energiekonzern RWE und der US-Investor Apollo Global Management haben am Mittwoch bekannt gegeben, dass sie ihre Partnerschaftstransaktion für ein gemeinsames Joint Venture zur Finanzierung von Stromnetzausbauten in Deutschland erfolgreich abgeschlossen haben.
Das neue Joint Venture wird die Erweiterung des Stromübertragungsnetzes unterstützen, wobei Apollo eine Finanzierung in Höhe von 3,2 Milliarden Euro (3,7 Milliarden US-Dollar) bereitstellt.
Das Joint Venture hält den 25,1-prozentigen Anteil von RWE an Amprion, einem der vier Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland.
,,RWE behält die operative Kontrolle über das Joint Venture und verwaltet weiterhin die Amprion-Beteiligung, während das Joint Venture in den Konzernabschluss von RWE konsolidiert wird", teilte RWE in einer Erklärung mit.
Das deutsche Stromnetz benötigt umfangreiche Investitionen, um mit dem Wachstum der erneuerbaren Energien Schritt zu halten und den Übergang von fossilen Brennstoffen zu unterstützen.
($1 = 0,8639 Euro)
(Bericht von Simon Ferdinand Eibach, bearbeitet von Thomas Seythal)



















