P2 Gold Inc. meldete Ergebnisse von weiteren zehn Umkehrspülbohrungen (RC) (GBR-097 bis 101 und GBR-107 bis 111), die in der Zone Lucky Strike im Rahmen des Infill- und Erweiterungsbohrprogramms auf dem Projekt Gabbs im Walker-Lane-Trend in Nevada niedergebracht wurden. Die bisherigen Bohrergebnisse bestätigen das Mineralressourcenmodell für die Zone Lucky Strike. Ausgewählte Bohrergebnisse der Löcher GBR-097 bis 101 und GBR-107 bis 111 in der Zone Lucky Strike umfassen: Bohrloch GBR-099 durchteufte 0.69 g/t Gold und 0.25% Kupfer auf 74.68 Metern ab einer Tiefe von 149.35 Metern, einschließlich 30.48 Metern mit einem Gehalt von 1.32 g/t Gold und 0.38% Kupfer ab 150.88 Metern Tiefe, und endete in der Mineralisierung; Bohrloch GBR-110 durchteufte 0.72 g/t Gold und 0.31% Kupfer auf 44.20 Metern ab 92.96 Metern Tiefe, einschließlich 15.24 Metern mit 0.93 g/t Gold und 0.31% Kupfer ab 94.49 Metern Tiefe, sowie 0.19 g/t Gold und 0.18% Kupfer auf 30.48 Metern ab 164.59 Metern Tiefe; Bohrloch GBR-111 durchteufte 0.71 g/t Gold und 0.30% Kupfer auf 70.10 Metern ab 134.11 Metern Tiefe, einschließlich 15.24 Metern mit 0.99 g/t Gold und 0.40% Kupfer ab 137.16 Metern Tiefe, und endete in der Mineralisierung.
Die Bohrlöcher GBR-107 bis 111 wurden in der westlichen Hälfte der Zone Lucky Strike gebohrt, um die in den Löchern GBR-096 bis 101 angetroffene Mineralisierung weiterzuverfolgen. Diese scheinen einen hochgradigeren Kern der Zone durchteuft zu haben, der dem hochgradigen Kern der Zone Sullivan ähnelt. Dieser Kernbereich ist für eine Erweiterung nach Norden und Süden offen. Die vorliegenden Bohrdaten bestätigen, dass die Erzkontrollen bei Lucky Strike dieselben sind wie in der Zone Sullivan, wo die Mineralisierung innerhalb und unterhalb einer tabularen Einheit aus Quarzmonzonit lokalisiert ist, die von Pyroxenit unterlagert wird.
Wie bei Sullivan befinden sich die höhergradigen Gold- und Kupfervorkommen bei Lucky Strike im Kern der Zone sowie in begrenzten Halos um subvertikale Strukturen. Diese Mineralisierung ist golddominiert und geht im Liegenden des Hauptmineralisierungskörpers in eine Kupfer-Gold-Mineralisierung über. Bei Lucky Strike weist die tiefere Liegendmineralisierung eine Mächtigkeit von 20 bis 60 Metern auf und bildet zusammen mit dem bis zu 75 Meter mächtigen Hauptmineralisierungskörper eine Zone mit einer Gesamtmächtigkeit von bis zu 125 Metern.
Zahlreiche quarzgefüllte Strukturen durchschneiden die Zone Lucky Strike, treten an die Oberfläche und wurden in der Vergangenheit in Form von schmalen, hochgradigen Gruben und oberflächennahen Abbauen ausgebeutet. Die Zone Lucky Strike bleibt in alle Richtungen offen. Die Bohrungen konzentrieren sich derzeit auf die westliche Hälfte der Zone, die laut aktuellen und historischen Bohrungen etwa 700 mal 500 Meter misst und in der die relativ oberflächennahe Mineralisierung beheimatet ist.
Dieses Zielgebiet ist in etwa so groß wie die Zone Sullivan. Basierend auf den verfügbaren aktuellen und historischen Bohrdaten hat die Zone Lucky Strike das Potenzial, deutlich größer als die Zone Sullivan zu sein. Seit Beginn des Programms im Oktober 2025 wurden insgesamt 62 RC-Bohrlöcher niedergebracht, davon 24 in der Zone Sullivan und 38 in der Zone Lucky Strike.
Das Diamantbohrgerät hat bisher 31 metallurgische und geotechnische Löcher zur Böschungsstabilität sowie vier Explorationslöcher abgeschlossen. Die Analyseergebnisse werden in den kommenden Monaten fortlaufend gemeldet. Das RC-Bohrgerät wurde Anfang März vom Standort abgezogen; ein weiteres RC-Bohrgerät soll Anfang Mai mobilisiert werden.
Nach Abschluss des Infill- und Erweiterungsbohrprogramms wird eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für Gabbs erstellt, deren Abschluss für das dritte Quartal 2026 erwartet wird. Die aktualisierte Mineralressourcenschätzung wird die Grundlage für eine Machbarkeitsstudie zur Inbetriebnahme von Gabbs bilden, die voraussichtlich im vierten Quartal 2026 fertiggestellt wird. Die wahre Mächtigkeit muss noch bestimmt werden.
(2) Alle Proben wurden zur Aufbereitung an ALS Global in deren Einrichtungen in Reno, Nevada, übergeben; die Analysen erfolgten in den Labors von ALS Global in Reno, Nevada, und North Vancouver, British Columbia. Alle Proben wurden mittels Multi-Aufschluss mit ICP-Abschluss sowie Brandprobe mit AA-Abschluss auf Gold analysiert. Proben mit mehr als 10 ppm Gold wurden mittels Brandprobe mit gravimetrischem Abschluss untersucht.
Jede 20. Probe war eine Blindprobe, jede 20. ein Standard und bei jeder 20. Probe wurde ein Teilstück aus dem Ausschuss der Analyse als Feldduplikat untersucht. (3) FM bedeutet Liegendmineralisierung (footwall mineralization). (4) Das Bohrloch endete in der Mineralisierung.

















