Oracle Corporation baut sein Portfolio im Bereich Finanzkriminalität und Compliance mit neuen KI-Funktionen weiter aus, um Ermittlungen, Erkenntnisse und Ergebnisse zu beschleunigen. Durch die Sicherung von Technologierechten von Lucinity, deren Plattform KI-gesteuerte Agenten-Funktionen zur Prävention von Finanzkriminalität bietet, wird Oracle Corporation sein Financial Crime and Compliance Management (FCCM) Portfolio um eine neue Generation KI-basierter Agenten erweitern. Das breit gefächerte FCCM-Portfolio von Oracle unterstützt Finanzinstitute dabei, operative Abläufe bei der Bekämpfung von Finanzkriminalität, Compliance-Verpflichtungen und Risiken in großem Maßstab zu verwalten.
Diese Vereinbarung baut auf diesem Fundament auf, indem die KI-nativen Ermittlungsfunktionen von Lucinity in die Oracle AI Investigator-Plattform eingebettet werden. Dies optimiert die Arbeitsabläufe der Ermittler und steigert gleichzeitig den Wert bestehender Kundeninvestitionen. Lucinity verfolgt einen bewährten, auf Mensch-KI-Interaktion ausgerichteten Ansatz für Ermittlungen und Case Management. Dabei kommen erklärbare KI und intuitive Workflows zum Einsatz, um die Produktivität der Ermittler und die operative Effizienz zu steigern. Kunden werden KI-Agenten nutzen können, die Ermittler dabei unterstützen, relevante Kontexte aufzuzeigen, manuelle Schritte zu automatisieren, nächste optimale Schritte vorzuschlagen und Workflows über den gesamten Lebenszyklus eines Falls hinweg zu orchestrieren.
Oracle Corporation plant, die KI-Agenten-Funktionen über seine einheitliche Plattform für Unternehmen bereitzustellen, anstatt isolierte Tools für Einzelaufgaben anzubieten. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Finanzinstituten, Innovationen leichter umzusetzen, indem die Integrationskomplexität reduziert, die Governance gestärkt und die Automatisierung innerhalb der bereits genutzten Systeme ermöglicht wird. Die neuen Funktionen werden innerhalb der nächsten 12 Monate in der Oracle FCCM-Plattform verfügbar sein.



















