Omnicom hat am Dienstag die Erwartungen der Wall Street für den Umsatz im ersten Quartal übertroffen, begünstigt durch kräftige Kundenausgaben in den Segmenten Werbung und Medien.

Die forcierte Integration künstlicher Intelligenz zur Optimierung von Marketingkampagnen hat zu stabilen Werbeeinnahmen geführt, obwohl schwierige weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen eine Kürzung der Kundenbudgets hätten erwarten lassen.

o Der Werbekonzern meldete für das erste Quartal einen Anstieg der betrieblichen Aufwendungen um fast 73 % auf 5,6 Milliarden Dollar, was im Zusammenhang mit der Übernahme der Interpublic Group steht.

o Die Aktien des Unternehmens gaben im nachbörslichen Handel um rund 1 % nach.

o Omnicom wies für das erste Quartal einen Umsatz von 6,24 Milliarden Dollar aus und übertraf damit die Schätzungen von 5,71 Milliarden Dollar laut LSEG-Daten.

o Der Gewinn pro Aktie belief sich im ersten Quartal auf 1,35 Dollar, verglichen mit einem Gewinn von 1,45 Dollar pro Aktie im Vorjahreszeitraum.