Der Küchenhersteller Nobia wird laut CEO Kristoffer Ljungfelt langfristig wieder Dividenden ausschütten können, sobald die Bilanz nach dem Verkauf des Großbritannien-Geschäfts und der geplanten Bezugsrechtsemission über 1,5 Milliarden Kronen gestärkt ist.

– Diese Initiativen werden es uns im Laufe der Zeit ermöglichen, Dividenden im Einklang mit unseren finanziellen Zielen wieder aufzunehmen, sagt er. Der Wachstumsschwerpunkt liegt klar auf den nordischen Ländern, wo Nobia schneller als der Markt wachsen will – gestützt auf starke Marken, eine steigende Marktanteile und eine Expansion in angrenzende Segmente. Der CEO betont organisches Wachstum und eine bessere Kapazitätsauslastung, während Akquisitionen aktuell nicht im Vordergrund stehen.