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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 29.07.2020 - 10.00 Uhr

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29.07.2020 | 10:06

ROUNDUP: Deutsche Bank schöpft trotz Corona-Krise Hoffnung für 2020

FRANKFURT - Die Deutsche Bank wird nach einem überraschend guten Abschneiden im zweiten Quartal in der Corona-Krise etwas zuversichtlicher für den Rest des Jahres. Man arbeite weiterhin auf das ursprüngliche Ziel hin, auch im Gesamtjahr vor Steuern schwarze Zahlen zu schreiben, sagte Finanzchef James von Moltke bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Mittwoch in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Zwischenzeitlich hatte sich Deutschlands größtes Geldhaus skeptischer geäußert. Angesichts der Unsicherheiten über die weitere Entwicklung der Pandemie sei man aber noch vorsichtig.

ROUNDUP: BASF rechnet mit schwierigen dritten Quartal - Aktie gibt nach

LUDWIGSHAFEN - Die Corona-Krise und eine schwache Nachfrage der Autoindustrie belasten weiterhin die Geschäfte des Chemiekonzerns BASF. "Nach wie vor ist die Corona-Pandemie eine große Herausforderung für uns alle", sagte der Vorstandsvorsitzende Martin Brudermüller bei Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal am Mittwoch in Ludwigshafen. Angesichts der anhaltend hohen Unsicherheit der wirtschaftlichen Entwicklung gibt BASF weiterhin keine Ziele für das Gesamtjahr 2020 aus.

Osram leidet unter Corona-Krise und schreibt tiefrote Zahlen

MÜNCHEN - Der angeschlagene Lichtkonzern Osram hat die anhaltende Schwäche der Automärkte und die Folgen der Coronavirus-Pandemie im dritten Geschäftsquartal wie erwartet deutlich zu spüren bekommen. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 140 Millionen Euro, wie der Konzern am Mittwoch in München mitteilte. Auch im Vorjahreszeitraum hatte der Leuchtenhersteller bereits einen Verlust von 35 Millionen eingefahren, das Minus fiel nun aber nochmal erheblich größer aus.

AMS treibt Osram-Integration weiter voran und erhöht Beteiligung

PREMSTÄTTEN/MÜNCHEN - Der österreichische Sensorspezialist AMS treibt die Integration des Lichtkonzerns Osram nach der kürzlich vollzogenen Mehrheitsübernahme voran. Das Unternehmen aus der Steiermark peilt zeitnah den Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungvertrags (BGV) und rechnet mit einer Umsetzung bis zum Jahresende 2020, wie AMS am Mittwoch in Premstätten mitteilte. Dadurch wollen die Österreicher in den kommenden Jahren ein deutlich profitables gemeinsames Unternehmen schaffen, hieß es weiter.

Telefonica Deutschland hält Umsatz dank Festnetz und Endgeräten

MÜNCHEN - Der Telekommunikationsanbieter Telefonica Deutschland (O2) hat in der Corona-Krise seine Erlöse stabil halten können. Weil die Nachfrage nach Endgeräten im Onlinevertrieb überraschend stark ausfiel und auch schnelle Internetanschlüsse gefragt waren, konnte Telefonica den Umsatz im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 0,3 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro leicht steigern. "Den Effekten von Covid-19 konnten wir uns allerdings nicht ganz entziehen", sagte Vorstandschef Markus Haas am Mittwoch in München. Im Mobilfunkservice ging der Umsatz um 3,3 Prozent zurück. Auch Rivale Vodafone hatte hier in Deutschland mit minus 3 Prozent deutlich an Geschäft verloren. Die Telekom legt ihre Zahlen noch vor.

Puma rutscht wegen der Corona-Pandemie unter dem Strich ins Minus

HERZOGENAURACH - Der Sportartikelhersteller Puma ist im zweiten Quartal wegen der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie in die Verlustzone gerutscht. Dabei fiel die Entwicklung jedoch nicht ganz so schlecht aus, wie vom Management erwartet. So brach der Umsatz um knapp ein Drittel auf 831 Millionen Euro ein, wie Puma am Mittwoch in Herzogenaurach mitteilte. Währungsbereinigt lag das Minus bei knapp 31 Prozent. Dabei verbesserte sich die Entwicklung den Angaben zufolge im Juni im Vergleich zu den Monaten April und Mai deutlich, nachdem die zuvor geschlossenen Geschäfte ab Mai wieder nach und nach öffnen konnten.

Deutsche-Bank-Tochter DWS überrascht mit hohem Nettomittelzufluss

FRANKFURT - Die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS hat im zweiten Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Vor allem der Nettomittelzufluss überraschte positiv. Dieser habe in den drei Monaten bis Ende Juni bei 8,7 Milliarden Euro gelegen, teilte das im SDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt mit. Hier lagen die Schätzungen der Experten bei lediglich 3,5 Milliarden Euro. Aber auch die Erträge und der um Sondereffekte bereinigte Gewinn fielen etwas höher aus als die von Bloomberg befragten Experten erwartet hatten. So konnte der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Steuern trotz der coronabedingt niedrigeren Erträge um zwei Prozent auf 189 Millionen Euro gesteigert werden. Grund dafür sind die deutlich reduzierten Kosten.

Industriekonzern Schneider Electric wagt trotz Corona wieder eine Prognose

RUEIL-MALMAISON - Der französische Industriekonzern Schneider Electric wagt trotz der Corona-Krise wieder eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Demnach erwartet der Siemens-Konkurrent nun einen Rückgang der Erlöse aus eigener Kraft zwischen 7 und 10 Prozent, wie das Unternehmen am Mittwoch in Rueil-Malmaison bei Paris mitteilte. Die bereinigte Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (Ebita) soll zwischen 14,5 und 15 Prozent liegen, hieß es weiter. Im Frühjahr hatte der Konzern seinen ursprünglichen Ausblick wegen der Virus-Folgen gestrichen.

Corona-Krise brockt Santander zweistelligen Milliardenverlust ein

SANTANDER - Die spanische Großbank Santander ist wegen der Corona-Pandemie tief in die roten Zahlen gerutscht. Wegen milliardenschwerer Abschreibungen auf die Geschäfte in Großbritannien, Polen und den Vereinigten Staaten lag der Verlust in den ersten sechs Monaten bei fast elf Milliarden Euro, wie die im EuroStoxx 50 notierte Bank am Mittwoch in Santander mitteilte. In den ersten sechs Monaten 2019 hatte die Bank noch etwas mehr als drei Milliarden Euro verdient. Grund für die Abschreibungen sind vor allem niedrigere Erwartungen an die künftigen Erträge infolge der Corona-Krise in den genannten Märkten. Aber auch bereinigt um die Sondereffekte hinterließ das Corona-Virus tiefe Spuren in der Bilanz. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn sank um mehr als die Hälfte auf 1,9 Milliarden Euro. Dies geht vor allem auf eine um 63 Prozent auf sieben Milliarden Euro erhöhte Risikovorsorge zurück.

Pharmakonzern Sanofi erhöht Prognose

PARIS - Der Pharmakonzern Sanofi wird für das laufende Jahr optimistischer. So dürfte der bereinigte Gewinn je Aktie um 6 bis 7 Prozent steigen, teilte Sanofi am Mittwoch in Paris mit. Bislang hat das Management ein Wachstum von rund 5 Prozent in Aussicht gestellt. Im zweiten Quartal profitierte Sanofi von dem Verkauf des Großteils seiner Regeneron-Anteile. Unter dem Strich stand daher ein Gewinn von 7,6 Milliarden Euro. Bereinigt um Sonderfaktoren stieg das Nettoergebnis um 3,6 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro, was über der durchschnittlichen Erwartung von Analysten lag. Dabei profitierte das Unternehmen von Kosteneinsparungen. Das bereinigte Ergebnis je Aktie legte um 4,8 Prozent auf 1,28 Euro zu.

Barclays bleibt gerade noch in der Gewinnzone - Ergebnis schwächer als erwartet

LONDON - Die britische Großbank Barclays hat im zweiten Quartal stark unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gelitten. Barclays konnte die deutlich erhöhte Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle zwar durch gute Geschäfte an den Kapitalmärkten etwas abmildern, aber nicht ausgleichen. In den drei Monaten bis Ende Juni fiel deshalb gerade noch ein Gewinn von 90 Millionen britischen Pfund (99 Mio Euro) an, wie die Bank am Mittwoch in London mitteilte. Im ersten Quartal waren es noch etwas mehr als 600 Millionen Pfund und vor einem Jahr sogar mehr als eine Milliarde Pfund gewesen. Die Erträge stagnierten dabei im Jahresvergleich und im Vergleich zum Jahresauftakt gingen sie deutlich zurück. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Steuern fiel um zirka drei Viertel auf 379 Millionen Pfund. Damit schnitt die Bank noch schlechter ab, als Experten ohnehin erwartet hatten.

Corona-Krise drückt britischen Luxusautobauer Aston Martin noch tiefer ins Minus

GAYDON - Der kriselnde britische Luxusautobauer Aston Martin ist im ersten Halbjahr noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich fuhr das Unternehmen einen Verlust von knapp 200 Millionen britischen Pfund (220 Mio Euro) ein, wie Aston Martin am Mittwoch in Gaydon mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen ein Minus von knapp 63 Millionen Pfund eingefahren. Der Umsatz sackte in der Corona-Krise um 64 Prozent auf 146 Millionen Pfund ab. Aston Martin schwächelt schon länger bei den Auslieferungen, im ersten Halbjahr waren es mit 1770 Autos rund 63 Prozent weniger.

Hochtief-Tochter Cimic will Anteil an Bergbauausrüster Thiess versilbern

ESSEN/SYDNEY - Die australische Hochtief-Tochter Cimic will die Hälfte ihres Minenausrüsters Thiess an den Hegdefonds Elliott verkaufen. Der australische Baukonzern führe exklusive, fortgeschrittene Gespräche mit dem Finanzinvestor über eine 50-prozentige Beteiligung am weltweit größten Minendienstleister, wie Hochtief in der Nacht zum Mittwoch in Essen mitteilte. Mit einem Kaufvertrag rechnet Cimic in den kommenden Wochen. Die Cimic-Aktien schnellten zunächst um mehr als sechs Prozent nach oben, kosteten zuletzt aber nur noch rund ein Prozent mehr als tags zuvor.

Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer mit Auftragseinbruch

WÜRZBURG - Der bereits vor der Corona-Krise mit vielen Problemen kämpfende Druckmaschinen-Hersteller Koenig & Bauer hat im zweiten Quartal einen Einbruch bei den Bestellungen hinnehmen müssen. Der Auftragseingang fiel gegenüber dem Vorjahresquartal um knapp 30 Prozent auf 208,7 Millionen Euro, wie der im SDax notierte Rivale von Heidelberger Druck am Mittwoch in Würzburg mitteilte. Das war ein stärkerer Dämpfer als von Experten erwartet. Der Umsatz schmolz um knapp 16 Prozent auf 232,1 Millionen Euro. Die Auslieferung von Maschinen und Einsätze von Monteuren und Servicetechnikern seien durch den Lockdown in der Pandemie beeinträchtigt gewesen, hieß es.

DIC Asset steigert operatives Ergebnis trotz Corona-Krise deutlich

FRANKFURT - Der auf Gewerbeimmobilien spezialisierte Konzern DIC Asset hat im ersten Halbjahr trotz der Corona-Krise zugelegt. Die für die Immobilienbranche wichtige Kennziffer FFO (Funds from Operations) stieg zwischen Januar und Juni um 18 Prozent auf 50,6 Millionen Euro teilte das auf Gewerbeimmobilien spezialisierte SDax-Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt mit. Dazu trug vor allem das starke Wachstum des Immobilienmanagements bei. Hier stiegen die Gebühreneinnahmen um mehr als das Doppelte. Auch ein verbessertes Zinsergebnis hat laut DIC zu dem Wachstum beigetragen.

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/zb

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