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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 05.02.2020 - 17.00 Uhr

05.02.2020 | 17:07

USA: Stimmung im Dienstleistungssektor hellt sich weiter auf

TEMPE - Die Stimmung der US-Dienstleister hat sich im Dezember überraschend deutlich aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) sei um 0,6 Punkte auf 55,5 Zähler gestiegen, teilte das Institut am Mittwoch in Tempe mit. Dies ist zweite Anstieg in Folge und der höchste Wert seit August 2019. Analysten hatten nur mit einem Zuwachs auf 55,1 Punkte gerechnet.

USA: Handelsdefizit fällt 2019 deutlich - höheres Defizit im Dezember

WASHINGTON - Der US-amerikanische Außenhandel hat zum Jahresende 2019 hin ein höheres Defizit verzeichnet, im Gesamtjahr ging das Defizit jedoch deutlich zurück. Das dürfte eine unmittelbare Folge des Handelsdisputs mit China und der protektionistischen Politik von Präsident Donald Trump sein. Das Handelsdefizit mit dem großen Konkurrenten China ging stark zurück.

USA: Privatwirtschaft schafft deutlich mehr Stellen als erwartet - ADP

WASHINGTON - Die Privatwirtschaft der USA hat zu Beginn des Jahres deutlich mehr Stellen geschaffen als erwartet. Im Januar kamen 291 000 Arbeitsplätze hinzu, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP am Mittwoch in Washington mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit fast fünf Jahren. Analysten hatten im Mittel nur mit 157 000 neuen Stellen gerechnet.

EZB-Chefin Lagarde: Coronavirus sorgt für neue Konjunktur-Unsicherheit

PARIS/BERLIN - Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat sich besorgt über mögliche Auswirkungen der schnellen Ausbreitung des Coronavirus auf die konjunkturelle Entwicklung gezeigt. Nachdem die Bedrohung für den Welthandel durch den Handelskrieg zwischen den USA und China etwas in den Hintergrund getreten sei, sorge der Coronavirus für neue Unsicherheit, sagte Lagarde am Mittwoch in einer Rede in Paris. Die EZB werde genau beobachten, wie sich diese Risiken weiter entwickelten, versicherte die Notenbankpräsidentin.

Ifo-Institut: Coronavirus trifft deutsche Wirtschaft wenig

MÜNCHEN - Die Corona-Seuche in China wird sich auf die deutsche Wirtschaft nach Berechnungen des Ifo-Instituts kaum auswirken. Der Ifo-Konjunkturexperte Timo Wollmershäuser sagte der "Zeit" (Mittwoch), die Infektionskrankheit Sars habe die chinesische Wirtschaft im Jahr 2003 um ein Prozent weniger wachsen lassen und die deutsche um 0,5 Promille. "Wenn die aktuelle Epidemie das chinesische Wirtschaftswachstum doppelt so stark dämpft, wie es bei Sars der Fall war, dürfte es in Deutschland um etwa 0,1 Prozent niedriger ausfallen", sagte der Konjunkturforscher. Denn eine Epidemie dämpfe vor allem den Konsum - Einkäufe, Restaurantbesuche, Reisen. "Für Deutschland ist es aber praktisch irrelevant, wenn der Konsum in China zurückgeht", sagte Wollmershäuser: "Wir liefern kaum Konsumgüter dorthin."

ROUNDUP: Unternehmensstimmung in der Eurozone hellt sich auf

LONDON - Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich zu Jahresanfang besser entwickelt als bisher bekannt. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts Markit stieg im Januar zum Vormonat um 0,4 Punkte auf 51,3 Zähler, wie Markit am Mittwoch in London mitteilte. Es ist der höchste Stand seit August. In einer ersten Schätzung war noch eine Stagnation ermittelt worden. Der Indikator signalisiere leichtes Wachstum, kommentierte Markit die Daten.

Eurozone: Umsätze im Einzelhandel sinken stärker als erwartet

LUXEMBURG - Im Einzelhandel der Eurozone sind die Umsätze im Dezember überraschend deutlich gesunken. Die Erlöse fielen im Monatsvergleich um 1,6 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur einen Rückgang um 1,1 Prozent erwartet.

Britische Dienstleister deutlich zuversichtlicher

LONDON - Die Stimmung unter den britischen Dienstleitern hat sich zum Jahresstart deutlich aufgehellt. Der vom Markit-Institut erhobene Einkaufsmanagerindex stieg im Januar um 3,9 Punkte auf 53,9 Zähler, wie Markit am Mittwoch in London in einer zweiten Schätzung mitteilte. Eine erste Erhebung hatte noch einen geringeren Anstieg auf 52,9 Punkte ergeben. Der aktuelle Wert ist der höchste seit 16 Monaten.

GESAMT-ROUNDUP: Trump lobt seine Bilanz - Top-Demokratin Pelosi zerreißt Rede

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Rede zur Lage der Nation vor einem zutiefst gespaltenen US-Kongress die Erfolge seiner Amtszeit in den höchsten Tönen gelobt. "Der Zustand unserer Nation ist stärker als jemals zuvor", sagte Trump am Dienstagabend (Ortszeit). Trumps Ansprache stand unter dem Motto "Das große amerikanische Comeback" und war die dritte Rede zur Lage der Nation. Bei seinem Amtsantritt 2017 hatte Trump ein Bild des amerikanischen Niedergangs gezeichnet.

VIRUS: Thailand senkt Leitzins auf neues Rekordtief

BANGKOK - Die thailändische Notenbank hat ihren Leitzins auch wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch den von China ausgehenden Coronavirus auf ein neues Rekordtief reduziert. Wie die Zentralbank am Mittwoch nach ihrer Sitzung mitteilte, sinkt der Zins um 0,25 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent. Die Reduzierung - die dritte seit Mitte 2019 - kam nicht ganz überraschend. Analysten waren jedoch geteilter Meinung, ob sie letztlich erfolgt. Die Währung Thailands, der Baht, gab nach der Zinsentscheidung nach.

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ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jkr


© dpa-AFX 2020
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