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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 01.10.2020 - 17.00 Uhr

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01.10.2020 | 17:06

USA: Industriestimmung trübt sich überraschend ein

WASHINGTON - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im September überraschend eingetrübt. Der ISM-Einkaufsmanagerindex fiel um 0,6 Punkte auf 55,4 Zähler, wie das Institute for Supply Management am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten dagegen einen Anstieg auf im Schnitt 56,4 Punkte erwartet. Der Rückgang folgt auf vier Zunahmen in Folge.

EU-Sondergipfel in Brüssel begonnen

BRÜSSEL - Der Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs hat am Donnerstag in Brüssel begonnen. Zum Auftakt standen Beratungen mit dem Präsidenten des EU-Parlaments, David Sassoli, auf dem Programm, wie der Sprecher von Ratschef Charles Michel auf Twitter mitteilte. Zentrales Thema ist der Erdgaskonflikt im östlichen Mittelmeer und das Verhältnis zur Türkei.

ROUNDUP 2/Brexit-Vertragsbruch: EU-Kommission startet Verfahren gegen London

BRÜSSEL - Im Brexit-Streit leitet die Europäische Union rechtliche Schritte gegen Großbritannien wegen Verletzung des EU-Austrittsvertrags ein. Das kündigte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Donnerstag in Brüssel an. Damit beginnt mitten im Ringen um einen neuen Handelspakt ein Rechtsstreit über den bereits gültigen ersten Brexit-Vertrag. Die britische Regierung beharrte in einer ersten Reaktion auf ihrer Position.

ROUNDUP: Ganz Belgien und fast ganz Frankreich Corona-Risikogebiet

BERLIN - Die Bundesregierung hat ganz Belgien, Island und einzelne Regionen in neun weiteren europäischen Ländern wegen steigender Infektionszahlen zu Corona-Risikogebieten erklärt. Das Robert Koch-Institut aktualisierte in der Nacht zu Donnerstag seine Risikoliste, auf der nun mit Wales und Nordirland erstmals auch Gebiete Großbritanniens stehen.

ROUNDUP/Nach Debatten-Chaos: Trump-Team gegen Regeländerung 'mitten im Spiel'

WASHINGTON - Trotz der chaotischen ersten TV-Debatte ist das Wahlkampfteam von US-Präsident Donald Trump gegen Änderungen am Konzept der Fernsehduelle. Kommunikationsdirektor Tim Murtaugh sagte am Mittwoch (Ortszeit): "Präsident Trump war die dominierende Kraft, und jetzt versucht Joe Biden, die Schiedsrichter zu bearbeiten. Sie sollten nicht mitten im Spiel die Torpfosten versetzen und die Regeln ändern." Bei der Debatte am Dienstagabend war der Republikaner Trump seinem demokratischen Herausforderer Biden, aber auch Moderator Chris Wallace immer wieder ins Wort gefallen.

ROUNDUP: Neuer Corona-Höchstwert in Polen - Regionale Einschränkungen geplant

WARSCHAU - Angesichts eines Rekords von Corona-Neuinfektionen will Polen in mehreren Regionen weitere Einschränkungen verhängen. Am Donnerstag verzeichneten die Behörden 1967 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden, wie das Gesundheitsministerium in Warschau mitteilte. So viele waren es noch nie. Der Schwerpunkt lag mit 285 Fällen im Süden des Landes, aber auch die Region um die Hauptstadt Warschau (268) und Pommern im Westen (180) waren stark betroffen.

USA: Bauausgaben steigen deutlich stärker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die Bauausgaben im August deutlich stärker gestiegen als erwartet. Im Monatsvergleich seien die Ausgaben um 1,4 Prozent geklettert, teilte das US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt einen halb so starken Zuwachs um 0,7 Prozent erwartet.

Kreml wirft Nawalny Beleidigung Putins vor

MOSKAU - Der Kreml hat die Schuldzuweisungen des vergifteten Oppositionspolitikers Alexej Nawalny gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin als "absolut nicht zulässig" zurückgewiesen. Die Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. In einem Interview des Magazins "Der Spiegel" hatte Nawalny Putin vorgeworfen, hinter dem Giftanschlag zu stehen. Der Kreml-Kritiker hält sich nach seiner Entlassung aus der Charité weiterhin in Deutschland auf.

USA: Erneut beantragen Hunderttausende Arbeitslosenhilfe

WASHINGTON - In der anhaltenden Corona-Pandemie in den USA haben erneut mehr als 800 000 Menschen einen Neuantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. In der Woche bis zum 26. September lag die Zahl bei 837 000, wie das Arbeitsministerium in Washington am Donnerstag mitteilte. Das war ein Minus von 36 000 zur Vorwoche. Im August hatte es zum Teil noch mehr als eine Million Neuanträge pro Woche gegeben.

USA: Haushaltseinkommen sinken - Konsumausgaben steigen

WASHINGTON - Die US-Haushalte haben im August geringere Einnahmen hinnehmen müssen. Dennoch weiteten sie ihre Konsumausgaben aus. Die Einkommen sanken gegenüber dem Vormonat um 2,7 Prozent, während die Ausgaben um 1,0 Prozent stiegen, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem etwas geringeren Einkommensverlust und einem schwächeren Ausgabenzuwachs gerechnet.

EZB-Vize sieht keine Notwendigkeit für schnelle Aufstockung der Corona-Hilfen

FRANKFURT - Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht nach Aussage des Vizepräsidenten Luis de Guindos keine Notwendigkeit für eine schnelle Aufstockung des Corona-Hilfsprogramms der Notenbank. Falls notwendig könnte die EZB das Programm in Zukunft anpassen, versicherte de Guindos in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Market News International (MNI). Allerdings sei es seiner Meinung nach nicht notwendig, dies sofort zu tun.

EZB erhöht Anforderungen an Führungspersonal von Banken

FRANKFURT - Die Bankenaufseher der EZB wollen dem Führungspersonal der Geldhäuser noch genauer auf die Finger schauen. "Wir werden Personen in der Führungsetage stärker persönlich zur Rechenschaft ziehen", kündigte EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch in einem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag an. "Falls sie sich eines Fehlverhaltens schuldig gemacht haben oder über das Fehlverhalten ihrer Kollegen hinwegsehen, können sie sich nicht länger hinter der kollektiven Verantwortung des Leitungsorgans verstecken."

Eurozone: Arbeitslosenquote legt weiter zu auf 8,1 Prozent

LUXEMBURG - In der Eurozone ist die Arbeitslosenquote im August den fünften Monat in Folge gestiegen und hat den höchsten Stand seit Juli 2018 erreicht. Die Quote habe um 0,1 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent zugelegt, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Die Quote entsprach damit den Erwartungen der Analysten, die infolge der Corona-Krise mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit gerechnet hatten. Außerdem wurde die Quote für Juli nach oben revidiert, von zuvor 7,9 Prozent auf 8,0 Prozent.

Eurozone: Erzeugerpreise fallen weniger stark

LUXEMBURG - In der Eurozone schwächt sich der Abwärtstrend der Erzeugerpreise weiter ab. Gegenüber dem Vorjahresmonat seien die Produzentenpreise im August um 2,5 Prozent gefallen, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mit. Im Mai hatte die Rate noch minus 5,0 Prozent betragen, seither nähert sie sich der Nulllinie. Im Monatsvergleich stiegen die Preise, die Hersteller für ihre Produkte erhalten, um 0,1 Prozent.

Großbritannien: Industriestimmung etwas schlechter

LONDON - Die Stimmung in der britischen Industrie hat sich im September etwas eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex von IHS Markit fiel um 1,1 Punkte auf 54,1 Zähler, wie das Forschungsunternehmen am Donnerstag in London nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt den Wert der Erstschätzung von 54,3 Punkten erwartet.

ROUNDUP/Eurozone: Industriestimmung hellt sich deutlich auf

LONDON - Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat sich im September wieder aufgehellt und damit den leichten Dämpfer im Vormonat wettgemacht. Der vom Marktforschungsinstitut IHS Markit erhobene Einkaufsmanagerindex für die Industrie sei um 2,0 Punkte auf 53,7 Punkte gestiegen, teilte das Institut am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung mit. Damit wurde wie von Volkswirten erwartet eine erste Schätzung bestätigt.

Institut: Beschäftigte ohne Tarifvertrag in Deutschland arbeiten länger

DÜSSELDORF - In Deutschland arbeiten einer aktuellen Studie zufolge immer mehr Beschäftigte in Betrieben ohne Tarifvertrag. In vergangenen Jahr seien die Arbeitsbedingungen von nur noch 52 Prozent der Beschäftigten tarifvertraglich geregelt gewesen, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Donnerstag mit. Zur Jahrtausendwende hätten dagegen noch 68 Prozent der Beschäftigten einen Tarifvertrag gehabt.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/bgf

© dpa-AFX 2020

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