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WDH/Merkel und Macron: Müssen Konsequenzen aus Afghanistan ziehen

16.09.2021 | 20:03

(Wiederholung: Im ersten Satz wurde der Tag berichtigt.)

PARIS (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron wollen bei ihrem Treffen am Donnerstagabend in Paris über die Lehren des folgenreichen Truppenabzugs aus Afghanistan beraten. Man wolle auch darüber sprechen, was der Nato-Abzug für zukünftige Einsätze im Kampf gegen den Terrorismus bedeute, sagte Merkel vor dem Gespräch. Immerhin sei die Mission nicht erfolgreich geendet. Auch Macron sagte, man wolle darüber sprechen, welche Konsequenzen man als Europäer aus der Situation ziehen müsse.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 hatte eine US-geführte Militärintervention der Herrschaft der militant-islamistischen Taliban in Afghanistan ein Ende gesetzt. Diese hatten den Drahtziehern um Al-Kaida-Chef Osama bin Laden Unterschlupf gewährt. 20 Jahre später haben die Taliban nach dem Abzug der internationalen Truppen das Land wieder unter Kontrolle.

Merkel und Macron wollen zudem an Afghanistan grenzende Länder, die Menschen aus dem Krisenland aufgenommen haben, unterstützen. Macron sagte auch, man wolle sich weiterhin dafür einsetzen, Europäer und bedrohte Afghanen außer Landes zu bringen. Menschen im Land soll humanitäre Hilfe zu Gute kommen. Der französische Präsident mahnte auch, man werde wachsam sein, was Beziehungen der Taliban zu Terrororganisationen angehe.

Neben der Lage in Afghanistan wollen Merkel und Macron auch über weitere internationale und europäische Themen reden. Merkels Besuch bei Macron ist noch nicht der letzte, wie der französische Präsident versicherte. Entgegen einzelner Berichte werden man sie auch weiterhin empfangen. An den großen Themen werde man weiterhin Hand in Hand arbeiten. Aus dem Élysée hatte es zuvor geheißen, dass ein Abschiedsbesuch Merkels in Frankreich erst nach der Bundestagswahl in Deutschland anstehe./evs/DP/men


© dpa-AFX 2021
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