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WAHL21/FDP-Chef vermutet "Schlingerkurs" der Union hinter Umfragetief

21.09.2021 | 07:28

Die tägliche Kompakt-Übersicht mit wichtigen Aussagen, Einschätzungen, Erwartungen und Zielen zur Bundestagswahl am 26. September:

Lindner: Schlingerkurs von Laschet, Söder für Krise der Union verantwortlich 

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat einen finanzpolitischen Schlingerkurs von CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder für die Krise der Union im Wahlkampf verantwortlich gemacht. Die Union habe mit sich widersprechenden Aussagen zu Steuerentlastungen und zur Schuldenbremse ihre innere Mitte verloren und würde auch mit Söder als Kanzlerkandidat nicht besser dastehen, sagte Lindner der Augsburger Allgemeinen. "Mit Markus Söder wäre es nur anders gewesen." Sowohl Söder als auch Laschet hätten Aussagen des eigenen Wahlprogramms widersprochen, das Steuerentlastungen und die Einhaltung der Schuldenbremse verspreche.

Laschet kritisiert TV-Trielle mit Baerbock und Scholz 

Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hat inhaltliche Kritik an den TV-Triellen mit SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock geübt. "Bürgerliche Positionen waren bei allen Triellen in der Minderheit", sagte Laschet der Passauer Neuen Presse und dem Donaukurier. Im Land sei das anders, "die Menschen möchten nicht, dass ein Linksbündnis unser Land umkrempelt". "Solche Sendungen führen den Wählerinnen und Wähler vor Augen, welche Richtungsentscheidung vor ihnen liegt", sagte Laschet den Zeitungen. Gerade das dritte Triell am Sonntag habe bewiesen, "wie eng SPD und Grüne schon jetzt sind, und wie deckungsgleich viele ihrer Positionen mit der Linkspartei sind". "Die stand quasi schon mit am Triellpult", kritisierte der Unionspolitiker.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/

(END) Dow Jones Newswires

September 21, 2021 01:27 ET (05:27 GMT)

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