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WAHL21/Entscheidung um Laschets Nachfolge in NRW wohl nach Oktober

23.09.2021 | 11:23

Die tägliche Kompakt-Übersicht mit wichtigen Aussagen, Einschätzungen, Erwartungen und Zielen zur Bundestagswahl am 26. September:

Entscheidung um Laschets Nachfolge in NRW wohl nach Oktober 

Für die Entscheidung um seine Nachfolge als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen (NRW) hat Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet auf einen Termin nach Ende Oktober verwiesen. "Ende Oktober wählen wir einen neuen Landesvorstand", sagte Laschet dem Nachrichtenmagazin Focus. "Danach entscheiden wir über unsere Aufstellung für die Landtagswahl." Wer auf den CDU-Chef folgen werde, sei noch nicht klar, im Gespräch sei unter anderem NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. "Es gibt mehrere Kandidaten und Kandidatinnen, die geeignet sind", betonte Laschet aber. Über seine eigene Arbeit erklärte er: "Es ist ein schönes Amt und ich bin gerne Ministerpräsident."

Söder: Die FDP blinkt nach links 

CSU-Chef Markus Söder hat vor einer Linksorientierung der FDP gewarnt. "Es gibt seit Tagen, seit Wochen Lockerungsübungen der FDP in Richtung links", sagte Söder im ZDF-Morgenmagazin. Sie blinke nach links. "Wir müssen jetzt gewinnen, es zählt nur das Gewinnen", forderte er. "Liegt die SPD auch nur ein Mandat vorn, gibt es entweder eine Linkskoalition oder eine Ampel." Die Grünen würden keine Koalition mit einer Union auf Platz zwei eingehen. Zu Berichten, die CSU fordere Konsequenzen bei einer Niederlage von Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet, sagte Söder, in der CSU-Geschichte sei er "wahrscheinlich einer der freundlichsten CSU-Vorsitzenden, die es in der Hinsicht je gegeben hat".

Baerbock übt Kritik wegen Energiepartnerschaften 

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat der Bundesregierung vorgeworfen, sich zu wenig um internationale Partnerschaften für den Klimaschutz gekümmert zu haben. "Deutschland droht den Wettbewerb um globale Energiepartnerschaften zu verlieren", sagte Baerbock der Süddeutschen Zeitung. Hintergrund ist die Ankündigung von Chinas Staatspräsident Xi Jinping, künftig im Ausland nicht mehr Kohlekraftwerke, sondern den Ausbau erneuerbarer Energien fördern zu wollen. Dies mache Peking nicht nur für den Klimaschutz, "sondern auch aus knallharten ökonomischen und machtpolitischen Interessen", sagte Baerbock.

Kontakt zu den Autoren: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/ank/kla

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September 23, 2021 05:22 ET (09:22 GMT)

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