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US-Erzeugerpreise steigen nicht mehr ganz so stark

13.01.2022 | 15:28
ARCHIV: Käufer in einem Home Depot-Baumarkt im Norden von St. Louis, Missouri, USA, 4. April 2020. REUTERS/Lawrence Bryant

Washington (Reuters) - Die als Frühindikator für die Inflation geltenden US-Erzeugerpreise sind im Dezember nicht mehr ganz so stark gestiegen wie zuvor.

Sie kletterten im Dezember um 9,7 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten mit 9,8 Prozent gerechnet - nach einem Anstieg von revidiert 9,8 Prozent im November. Zunächst war ein Wert von 9,6 Prozent für November genannt worden.

Vor allem Energiepreise, Engpässe bei Lieferketten und Corona-bedingte Nachholeffekte treiben die Kosten hoch. In der Statistik werden die Preise ab Fabrik geführt - also in der Regel bevor die Produkte weiterverarbeitet werden oder in den Handel kommen. Sie können damit einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Verbraucherpreise geben.

Diese stiegen im Dezember um 7,0 Prozent - die höchste Jahresteuerungsrate seit Juni 1982. Notenbank-Chef Jerome Powell signalisierte zuletzt, dass die sehr lockere geldpolitische Linie angesichts der rasant steigenden Preise wohl bald ausgedient haben wird. Aktuell liegt der Leitzins in der Spanne von null bis 0,25 Prozent. An den Finanzmärkten wird für März eine Zinswende erwartet, der bis zu drei weitere Schritte nach oben im laufenden Jahr folgen könnten.


© Reuters 2022
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