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UPDATE/MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

21.07.2021 | 07:42

Chinesische Fabriken, die Apple beliefern und andere US-Exportgüter produzieren, meiden zunehmend Arbeiter aus Xinjiang. Westliche Länder monieren die vermutete Zwangsarbeit in der abgelegenen nordwestlichen Region, in der Peking beschuldigt wird, Völkermord an den dortigen ethnischen Minderheiten zu begehen.

FLUGVERKEHR FRANKREICH

Nach monatelangen kontroversen Debatten hat das französische Parlament ein umfassendes Gesetzespaket zum Klimaschutz besiegelt. Nach dem Senat stimmte auch die Nationalversammlung für die Vorlage der Regierung. Sie sieht unter anderem ein Verbot bestimmter Inlandsflüge vor.

KONJUNKTUR JAPAN

Die japanischen Exporte sind im Juni zum Vorjahr um 48,6 Prozent gestiegen und damit stärker als mit 46,2 Prozent erwartet.

NORD STREAM 2

Im Streit um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 stehen die USA nach eigenen Angaben kurz vor einer Einigung mit Deutschland. "Die Deutschen haben nützliche Vorschläge gemacht", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums Ned Price.

US-ERDÖLVORRÄTE

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in der zurückliegenden Woche nach den wochenlangen Rückgängen zuvor um 0,8 Millionen Barrel gestiegen, wie aus Daten des privaten American Petroleum Institute (API) hervorgeht. Die Benzinbestände erhöhten sich um 3,3 Millionen Barrel. Für die offiziellen Daten am Mittwoch erwarten Volkswirte beim Rohöl eine Abnahme von 3,7 Millionen und bei Benzin ein Minus von 1,1 Millionen Barrel.

DAIMLER

rechnet mit negativen Effekten der weltweiten Knappheit bei Halbleiter auch für den Rest des Jahres. Der Automobilhersteller bestätigte bei Vorlage der Halbjahresbilanz, dass Umsatz und EBIT im Gesamtjahr 2021 deutlich steigen werden, erwartet den Absatz von Mercedes-Benz und Smart jedoch auf Vorjahresniveau und nicht deutlich darüber. Während die Spartenprognose für das Geschäft mit Autos bestätigt wurde, hob Daimler die Ziele für das Lkw-Geschäft und die Mobilitäts- und Finanzdienste an.

VW

Die Fondsgesellschaft DWS übt im Vorfeld der virtuellen Hauptversammlung harte Kritik an Management und Aufsichtsrat. "Alles in Allem ist diese Hauptversammlung leider ein Lehrstück dafür, welches Spektrum an Governance-Defiziten in einem Unternehmen auftreten kann", sagte Hendrik Schmidt, Corporate-Governance-Experte der DWS laut einer Mitteilung.

HOCHTIEF

Die australische Hochtief Cimic hat im ersten Halbjahr 34 Prozent weniger Verdient mit 208 Millionen australische Dollar (rund 129 Millionen Euro). Grund für den Gewinnrückgang ist der Verkauf der Hälfte des Bergbaudienstleisters Thiess.

SOFTWARE AG

nachfolgend die Zweitquartalszahlen und Konsensschätzungen (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, nach IFRS):

                                 BERICHTET  PROG  PROG 
2. QUARTAL                      2Q21  ggVj  2Q21  ggVj   2Q20 
Auftragseingang                  127  +15% 110,4   +1%  109,8 
Umsatz Konzern                   218   +7%   194   -5%    205 
Umsatz DBP                       114   +7%   109   +2%    107 
Umsatz A&N                        67  +28%    50   -5%     52 
EBIT                              50  +57%    21  -33%     32 
EBITA non-IFRS                    61  +47%    30  -27%     41 
Ergebnis nach Steuern non-IFRS    40  +43%    21  -27%     28 
Ergebnis je Aktie non-IFRS      0,55  +45%  0,35   -8%   0,38 
 

Die Jahresprognose hat weiterhin Bestand. Das Unternehmen geht für 2021 unverändert von einem Plus bei den Auftragseingängen bei Digital Business von 15 bis 25 Prozent aus, und bei Adabas & Natural mit einem Rückgang von 20 bis maximal 30 Prozent. Die operative Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) wird weiterhin zwischen 16 bis 18 Prozent erwartet. Im Berichtsquartal lag die Marge bei 27,8 Prozent.

GFT

hat dank gestiegener Auftragseingänge die Prognose für das Geschäftsjahr 2021 angehoben und erwartet nun einen Umsatzanstieg auf 550 Millionen statt auf 520 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA soll auf 62 Millionen statt auf 56 Millionen Euro steigen.

NETFLIX

hat nach den enttäuschenden Nutzerzahlen in den ersten drei Monaten des Jahres im zweiten Quartal erneut schwache Abozahlen berichtet. Netflix gewann 1,5 Millionen neue Nutzer, weniger als die knapp 4 Millionen im ersten Quartal, aber mehr als von dem Streamingdienst selbst in Aussicht gestellt. Netflix berichtete über einen Gewinn von 1,35 Milliarden Dollar und erreichte die eigene Erwartung und die von Analysten nicht. Der Umsatz übertraf mit 7,34 Milliarden die Erwartungen knapp. Dollar, verglichen mit Schätzungen von 7,3 Milliarden von Netflix selbst und den Erwartungen an Wall Street. Der Gewinnausblick für das dritte Quartal liegt etwas über den Konsensschätzungen.

SANOFI

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat mit der Prüfung einer Zulassung des Corona-Impfstoffs des französischen Herstellers begonnen.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/flf/gos

(END) Dow Jones Newswires

July 21, 2021 01:41 ET (05:41 GMT)

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