Einloggen
Einloggen
Oder einloggen mit
GoogleGoogle
Twitter Twitter
Facebook Facebook
Apple Apple     
Registrieren
Oder einloggen mit
GoogleGoogle
Twitter Twitter
Facebook Facebook
Apple Apple     
News
Alle NewsUnternehmenIndizesDevisen / ForexRohstoffeKryptowährungenETFZinssätzeWirtschaftThemenSektoren 

UN-Menschenrechtsrat stimmt für Untersuchung der staatlichen Gewalt im Iran

24.11.2022 | 17:01

GENF (AFP)--Der UN-Menschenrechtsrat hat eine internationale Untersuchung der blutigen Niederschlagung der Proteste im Iran beschlossen. Eine von Deutschland und Island eingebrachte Resolution wurde bei einer Sondersitzung des Rats am Donnerstag in Genf mit 25 Ja-Stimmen angenommen. Sechs Mitglieder stimmten dagegen, 16 weitere enthielten sich. Eine unabhängige Untersuchungsmission soll nun Menschenrechtsverletzungen im Iran dokumentieren und Beweise für eine mögliche Strafverfolgung der Verantwortlichen sammeln.

Im Iran gehen seit Wochen zahlreiche Menschen gegen die Führung in Teheran auf die Straße. Auslöser war der Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini Mitte September - sie war von der Sittenpolizei festgenommen worden, weil sie ihr Kopftuch nicht ordnungsgemäß getragen haben soll. Die Behörden reagieren mit zunehmender Härte auf die Proteste.

Seit dem Beginn der Demonstrationen wurden nach Angaben von UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk bereits mehr als 300 Menschen getötet. Die in Oslo ansässige Organisation Iran Human Rights (IHR) geht sogar von mehr als 400 Todesopfern aus, unter ihnen mehr als 50 Kinder.

Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com

DJG/sha

(END) Dow Jones Newswires

November 24, 2022 11:00 ET (16:00 GMT)

Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft"
20:59US-Notenbank-Chef signalisiert künftig kleinere Zinsschritte
DP
20:56Meta's Zuckerberg sagt, dass einige von Elon Musks Twitter-Inhalten "funktionieren könnten".
MR
20:54Devisen: Euro legt zu - Aussagen von Fed-Chef Powell belasten US-Dollar
DP
20:54Die Fed wird die Wirtschaft nicht mit Zinserhöhungen ruinieren: Powell
MR
20:46Meta-Chef sagt, dass das Weihnachtsgeschäft in diesem Jahr früher und größer war
MR
20:45Fed-Chef Powell: Zinssenkungen sind nicht in Sicht
MR
20:43US-Regierung hofft auf OK vom Kongress für weitere Ukraine-Milliarden
DP
20:38Fed-Umfrage zeigt, dass US-Firmen die Wirtschaftsaussichten pessimistischer einschätzen
MR
20:31US-Notenbank: Wirtschaft büßt an Tempo ein - Sorgen nehmen zu
DJ
20:23US-Notenbank: Wirtschaftswachstum schwächt sich ab - Beige Book
DP
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft"