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ÜBERBLICK am Morgen/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

17.01.2022 | 09:00

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Chinas Wirtschaft wächst 2021 um 8,1 Prozent

Chinas Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2021 dank der einsetzenden weltweiten Erholung nach der Corona-Pandemie um 8,1 (Vorjahr: 2,2) Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das Wachstum lag damit im Rahmen der Erwartungen. Für das Schlussquartal zeigte sich nach Angaben des staatlichen Statistikbüros vom Montag ein Plus von 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das war besser als erwartet, Volkswirte hatten hier einen Anstieg von 3,8 Prozent vorhergesagt.

Chinas Industrieproduktion im Dezember über Erwartungen

Die chinesische Industrieproduktion hat sich im Dezember beschleunigt. Sie stieg um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach einem Wachstum von 3,8 Prozent im November. Der Wert lag über der Konsensschätzung der Ökonomen von 3,6 Prozent. Die Einzelhandelsumsätze legten um 1,7 Prozent zu. Hier hatten die Ökonomen in einem Konsens des Wall Street Journal mit 3,6 Prozent allerdings mehr erwartet.

Chinas Notenbank senkt zwei Zinssätze zur Unterstützung der Wirtschaft

Chinas Zentralbank hat die Kreditkosten für mittelfristigen Darlehen gesenkt, um einen eventuellen Konjunkturrückgang abzufedern. Die People's Bank of China (PBoC) teilte mit, dass sie den Zinssatz für einjährige mittelfristige Kredite (MLF) um 10 Basispunkte auf 2,85 Prozent zurücknimmt. Zudem senkte die PBoC die Kreditkosten für Reverse-Repo-Geschäfte mit einer Laufzeit von sieben Tagen von 2,20 auf 2,10 Prozent.

Geburtenrate in China sinkt auf Rekordtief

Die Geburtenrate in China ist im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gesunken. Zahlen der chinesischen Statistikbehörde zufolge sank die Rate 2021 auf 7,52 Geburten pro 1.000 Einwohner - gegenüber 8,52 im Jahr 2020. Dies ist der niedrigste Wert, der im jährlichen Statistischen Jahrbuch des Landes seit 1978 verzeichnet wird, und auch der niedrigste seit der Gründung der Volksrepublik China im Jahr 1949.

Zahl der Baugenehmigungen in Deutschand steigt im November

Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland ist im November gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete, wurde der Bau von 29.020 Wohnungen genehmigt. Das waren saison- und kalenderbereinigt 2,6 Prozent mehr als im Vormonat.

Richter stoppen Baggerarbeiten für Fehmarnbelttunnel - Berichte

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Berichten zufolge die Baggerarbeiten für den Fehmarnbelttunnel zwischen Deutschland und Dänemark auf deutscher Seite gestoppt. Damit folgten die Richter einem Antrag des Aktionsbündnisses gegen eine feste Fehmarnbeltquerung, berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung. "Das ist ein überraschender und nicht zu unterschätzender Erfolg", sagte der Anwalt des Bündnisses, Wilhelm Mecklenburg, der Zeitung.

Kreml: Russland und der Westen vertreten weiter "völlig gegensätzliche" Positionen

Trotz der diplomatischen Krisengespräche über den Ukraine-Konflikt in den vergangenen Tagen vertreten Russland und der Westen nach Ansicht des Kreml weiterhin "völlig gegensätzliche" Positionen. Dies sei "beunruhigend", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in einem Interview mit dem US-Sender CNN. Die US-Regierung erklärte, sie sei weiter bereit, nach einer diplomatischen Lösung zu suchen und kündigte zugleich eine "robuste Antwort" an, falls Russland die Ukraine angreifen sollte.

Wintersturm sorgt für Stromausfälle im Osten der USA

Ein Wintersturm hat im Osten der USA für Stromausfälle und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Der US-Wetterdienst warnte am Sonntag vor heftigem Schneefall, Regen und starken Windböen. In rund 235.000 Haushalten fiel nach Angaben der Website "poweroutage.us" bereits der Strom aus. Rund 2.900 Flüge mussten bis Sonntagnachmittag annulliert werden, wie der Onlinedienst "Flightaware" berichtete. Die Bundesstaaten Georgia, Virginia und North Carolina riefen den Notstand aus.

Nordkorea feuert erneut Geschoss ins Meer

Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs erneut ein "nicht identifiziertes Projektil" abgefeuert. Wie der Generalstab in Seoul am Montag mitteilte, flog das Geschoss ins Meer östlich der koreanischen Halbinsel. Auch die japanische Küstenwache bestätigte den Vorfall. "Nordkorea scheint eine mögliche ballistische Rakete abgefeuert zu haben", sagte ein Sprecher der japanischen Küstenwache der Nachrichtenagentur AFP, ohne nähere Angaben zur Flugbahn zu machen.

+++ Konjunkturdaten +++

Japan/Maschinenbauaufträge Kern Nov +3,4% (PROG: +1,3%) gg Vm

Japan/Maschinenbauaufträge Kern Nov +11,6% gg Vj

Indonesien Exporte Dez 22,38 Mrd USD

Indonesien Importe Dez 21,36 Mrd USD

DJG/DJN/AFP/apo

(END) Dow Jones Newswires

January 17, 2022 03:00 ET (08:00 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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