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ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

12.08.2022 | 19:01

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

US-Importpreise sinken im Juli stärker als erwartet

Die US-Importpreise sind im Juli auf Monatssicht zum ersten Mal seit Dezember 2021 gefallen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, sanken die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 1,4 Prozent, nach einem Plus von 0,2 Prozent im Juni. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen waren im Konsens nur von einem Rückgang um 1,0 Prozent ausgegangen.

Stimmung der US-Verbraucher im August besser als erwartet

Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im August aufgehellt. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA stieg bei der Umfrage zur Monatsmitte auf 55,1. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Stand von 52,5 erwartet. Bei der Umfrage Ende Juli lag er bei 51,5.

Scholz will in Kanada Gespräche über Energie und Klima führen

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) reisen am 21. August zu Gesprächen unter anderem über Energiefragen nach Kanada. Im Mittelpunkt der mehrtägigen Reise stehe die bilaterale Zusammenarbeit im Klima- und Energiebereich, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit in Berlin. Zu den Stationen, die Scholz gemeinsam mit Kanadas Premierminister Justin Trudeau besucht, zählen demnach Montreal, Toronto und Stephenville in Neufundland.

Habeck: Öffentliche Gebäude nur noch bis 19 Grad beheizen

Die Bundesregierung plant in diesem Herbst und Winter strenge Vorschriften für das Energiesparen. Unter anderem sollen öffentliche Gebäude nur noch auf höchstens 19 Grad geheizt werden dürfen, wie Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte. "Wir werden über das Energiesicherungsgesetz Verordnungen erlassen", sagte Habeck.

CDU-Chef Merz bricht sich im Urlaub das Schlüsselbein

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat sich im Urlaub das Schlüsselbein gebrochen. Wie ein Parteisprecher mitteilte, zog er sich die Verletzung am Donnerstag bei einem Sturz zu. Der 66-Jährige wurde demnach bereits "erfolgreich operiert". Merz sei "auf dem Weg der Genesung", so der Sprecher weiter. Zuerst hatte die Bild-Zeitung von der Verletzung berichtet.

Scholz empfängt Palästinenserpräsident Abbas am Dienstag im Kanzleramt

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfängt am Dienstag Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im Bundeskanzleramt. Scholz und Abbas werden sich nach Regierungsangaben über die aktuelle Lage in den Palästinensergebieten, die Perspektiven für den Nahost-Friedensprozess und regionale Themen austauschen. Auch bilaterale Fragen stehen auf der Agenda.

Dürre-Notstand in Teilen Englands ausgerufen

Die britische Regierung hat in weiten Teilen Englands einen Notstand wegen Dürre ausgerufen. Für London sowie Teile von Südwest-, Süd-, Mittel- und Ostengland sei die "Schwelle für einen Dürre-Notstand" erreicht worden, erklärte die Umweltbehörde. "Wir fordern jeden auf, den Wasserverbrauch zu kontrollieren", erklärte der Vorsitzende des zuständigen Gremiums, Harvey Bradshaw.

Portugal und Spanien begrüßen Scholz' Vorstoß für Pipeline nach Mitteleuropa

Portugal und Spanien haben den Vorstoß von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für den Bau einer neuen Gaspipeline von Portugal nach Mitteleuropa begrüßt. Eine solche Leitung sei "eine Priorität" für seine Regierung, sagte Ministerpräsident António Costa. Die klare Positionierung von Scholz "erhöht den Druck auf die europäischen Institutionen", dieses Projekt voranzutreiben. Auch Spaniens Umweltministerin Teresa Ribera sicherte im spanischen Fernsehen Madrids Bereitschaft zu, "mit der bereits bestehenden Infrastruktur des Landes" zur Entlastung der europäischen Energiekrise beizutragen.

Äthiopien meldet Befüllung von drittem Becken in umstrittenem Mega-Staudamm

Äthiopien hat nach eigenen Angaben das dritte Becken seines umstrittenen Nil-Staudamms gefüllt. "Mit 600 Metern Füllhöhe haben wir nun 25 Meter mehr im Becken als im Vorjahr", gab Ministerpräsident Abiy Ahmed im äthiopischen Staatsfernsehen bekannt. Die 4,2 Milliarden Dollar teure Talsperre soll das größte Wasserkraftwerk Afrikas werden. Die Nil-Anrainerstaaten Ägypten und Sudan sehen ihre Wasserversorgung bedroht.

Iran lässt Bereitschaft für Zustimmung zu Atomabkommen-Kompromiss erkennen

Der Iran hat seine Bereitschaft erkennen lassen, einen europäischen Kompromissvorschlag zur Rettung des Atomabkommens von 2015 zu akzeptieren. Die Vorschläge der EU seien "akzeptabel" - unter der Voraussetzung, dass dem Iran "Zusicherungen bei verschiedenen Punkten" wie Sanktionen und Sicherheitsvorkehrungen gegeben werden, sagte ein iranischer Diplomat der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA. Großbritannien, China, Frankreich, Deutschland, Iran, Russland und - als indirekt Beteiligte - die USA hatten vergangene Woche die Gespräche über das Atomabkommen nach monatelanger Unterbrechung wieder aufgenommen.

USA und Indonesien halten Militärübung mit scharfer Munition ab

Mehrere Tausend Soldaten aus Indonesien, den USA und weiteren verbündeten Ländern haben in Indonesien eine Militärübung mit scharfen Waffen abgehalten. Die Übung sei Teil der "Bemühungen Washingtons", nach Chinas "destabilisierenden Aktionen gegen Taiwan" einen regionalen Konflikt zu vermeiden, erklärte Admiral John Aquilino, Leiter des US-Kommandos für den Indopazifik, auf einer Pressekonferenz. Die jährliche Übung sei jedoch nicht gegen eine bestimmte Nation gerichtet.

DJG/DJN/AFP/apo/sha

(END) Dow Jones Newswires

August 12, 2022 13:00 ET (17:00 GMT)

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
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