Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmelden
Anmelden
Mitglied werden
Kostenlose Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

MarketScreener Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Forex

News : Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NachrichtenWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

Regionen in Griechenland und Irland von Corona-Risikoliste gestrichen

04.12.2020 | 16:13

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung stuft von Sonntag an weitere Regionen in Finnland und Estland wegen hoher Infektionszahlen als Corona-Risikogebiete ein. Gleichzeitig wird dieser Status dann aber für einzelne Gebiete auf dem griechischen Festland (Mittelgriechenland und Epirus) und in Irland (South-East) aufgehoben. Das gab das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag im Internet bekannt.

Die Einstufung als Risikogebiet und die damit automatisch verbundenen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts bedeuten zwar kein Reiseverbot, sollen aber eine möglichst große abschreckende Wirkung auf Touristen haben. Das Gute für Urlauber: Sie können bereits gebuchte Reisen stornieren, wenn ihr Ziel zum Risikogebiet erklärt wird. Rückkehrer aus den Risikogebieten müssen aber bis zu zehn Tage in Quarantäne, können sich davon aber durch einen negativen Test ab dem fünften Tag nach Einreise vorzeitig befreien lassen.

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt, wenn ein Land oder eine Region den Grenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen überschreitet. Auch der größte Teil Deutschlands ist nach diesen Kriterien Risikogebiet - mit Ausnahme Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins.

In den vergangenen Wochen war eine Region nach der anderen im Ausland auf die Risikoliste des RKI gesetzt worden. Auf dem europäischen Festland gibt es neben Griechenland, Estland und Finnland nur noch in Österreich (zwei Gemeinden an der deutschen Grenze) und Norwegen Regionen, die nicht als Risikogebiete eingestuft sind. Hinzu kommen insgesamt vier Regionen in Irland sowie die kanarischen Inseln in Spanien, das portugiesische Madeira, ein Großteil der griechischen Inseln, die britische Isle of Man und die Kanalinsel Guernsey sowie die dänischen Inseln Grönland und Färöer./mfi/DP/jha


© dpa-AFX 2020
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
02:31Impressum
DJ
02:00Saarlands Ministerpräsident bringt bundesweite Ausgangssperre ins Gespräch
DJ
02:00Wirtschaftsweisen-Chef Feld warnt Bund und Länder vor Überreaktion
DJ
15.01.Mehr als zwei Millionen Corona-Infektionen in Deutschland
DP
15.01.DEVISEN : Euro weitet Verluste im New Yorker Handel aus
DP
15.01.SÖDER : Kann mit allen drei CDU-Kandidaten super zusammenarbeiten
DJ
15.01.SPANIEN : Wahl in Konfliktregion Katalonien wegen Corona verschoben
DP
15.01.Von der Leyen will Neustart in Beziehungen mit den USA
DP
15.01.CSU-Chef Söder sieht Union vor gewaltigen Herausforderungen
DP
15.01.ZIEMIAK : Grüne müssten im Koalitions-Fall viele Kröten schlucken
DP
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"