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Pharmahändler und J&J zahlen 26 Milliarden Dollar in Opioid-Vergleich

22.07.2021 | 08:28
ARCHIV: Das Logo des Pharmakonzerns Johnson & Johnson vor einem Bürogebäude in Zug, Schweiz, 20. Juli 2016. REUTERS/Arnd Wiegman

Boston (Reuters) - Wegen ihrer Rolle in der Opioid-Krise in den USA haben der Pharmahersteller Johnson und Johnson(J&J) sowie drei Arzneimittelgroßhändler einem milliardenschweren Vergleich zur Beilegung von Klagen zugestimmt.

Die Pharmahändler McKesson, Cardinal Health und AmerisourceBergen sollen demnach zusammen 21 Milliarden Dollar und J&J fünf Milliarden Dollar zahlen, wie eine Gruppe von Generalstaatsanwälten am Mittwoch mitteilte. Die Pharmahändler sollen dafür 18 Jahre Zeit erhalten, J&J neun Jahre.

Im Zuge der Opioid-Krise sind in den USA zwischen 1999 und 2019 etwa 500.000 Menschen durch Überdosen von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln und illegalen Drogen ums Leben gekommen. Mehr als 3300 Klagen liegen deswegen vor. In den Klagen wird J&J beschuldigt, die Vorteile von Opioiden überbewertet und die Risiken heruntergespielt zu haben. Den Großhändlern werden mangelnde Kontrollen vorgeworfen, die zur massenhaften Verbreitung der Schmerzmittel über illegale Kanäle geführt haben sollen. Die Händler und J&J bestreiten jegliches Fehlverhalten. Der Vergleich soll Fälle landesweit vom Tisch räumen. Mindestens 44 Bundesstaaten müssen der Einigung zustimmen.


© Reuters 2021
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