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Morning Briefing International

21.07.2021 | 07:56

FRANKFURT (awp international)

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - DAX NOCH NICHT RAUS AUS DEM GRÖBSTEN - Der Dax hat immer noch an seinem Kursrutsch zu Wochenbeginn zu knabbern. Am Mittwoch dürfte er sich jedoch etwas weiter stabilisieren: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor dem Auftakt 0,1 Prozent höher auf 15 231 Punkte. Am Montag war er zeitweise bis auf 15 048 Punkte eingeknickt, hatte aber den Aufwärtstrend seit dem Corona-Tief im März 2020 knapp gehalten. "Es bleibt bis auf weiteres ein Buy-the-Dip-Markt", erklärte der Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Rückschläge würden also immer wieder zum Einstieg genutzt. Dies gelte vor allem für die USA, wo die Indizes tags zuvor eine starke Reaktion auf den schwachen Montag gezeigt haben. "Hierzulande ist die Skepsis weiterhin deutlich grösser als auf der anderen Seite des Atlantiks", so Altmann. Er rechnet im Sommer nun generell mit grösseren Schwankungen, und nicht mit einer Rückkehr zum ruhigen Handel der Vorwochen.

USA: - ERHOLT - Nach dem enttäuschenden Wochenauftakt haben sich die Aktienkurse in New York am Dienstag kräftig erholt. Der Leitindex Dow Jones Industrial stieg um 1,62 Prozent auf 34 511,99 Punkte und machte damit einen Grossteil der Verluste vom Montag wieder wett. Die rasche Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus hatte am Vortag unter Investoren Sorgen um die weitere wirtschaftliche Entwicklung ausgelöst. Der Dow hatte mehr als zwei Prozent eingebüsst.

ASIEN: - TEILWEISE ERHOLT - Die wichtigsten Börsen Asiens haben sich am Mittwoch zumindest teilweise vom jüngsten Kursrutsch erholt. Die Furcht vor einer Konjunkturdelle wegen der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus hatte in den vergangenen Tagen deutliche Spuren hinterlassen. Diese Unsicherheit bleibt bestehen, Anleger wägen die wirtschaftlichen Perspektiven ab. Entsprechend uneinheitlich zeigten sich die einzelnen Länderbörsen. Der Hang Seng in Honkong fiel zuletzt um ein halbes Prozent, während der CSI-300-Index , der die Aktien der 300 grössten börsennotierten Unternehmen vom chinesischen Festland beinhaltet, um 0,7 Prozent stieg. In Tokio ging es für den japanischen Leitindex Nikkei 225 hingegen nach ermutigenden Wirtschaftsdaten zuletzt um knapp ein halbes Prozent nach oben. Die Exporte des Landes waren im Juni erneut kräftig gestiegen und hatten dabei die mittlere Erwartung von Volkswirten sogar noch ein wenig übertroffen. In Australien stiegen die Kurs ebenfalls, während es in Südkorea Verluste gab.

DAX                  15216,27    0,55%
XDAX                 15262,96    0,86%
EuroSTOXX 50         3956,34     0,71%
Stoxx50              3465,06     0,52%

DJIA                 34511,99    1,62%
S&P 500               4323,06    1,52%
NASDAQ 100           14728,21    1,23%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future    175,91  +0,02%

DEVISEN:

Euro/USD    1,1773    -0,06%
USD/Yen     109,90     0,03%
Euro/Yen    129,39    -0,02%

ROHÖL:

Brent  68,92 -0,43 USD
WTI    66,77 -0,43 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.45 Uhr:

- Nach Flut-Katastrophe: Grüne fordern Reform der Schuldenbremse, Neue Osnabrücker Zeitung

- FDP-Vorsitzender Christian Lindner will nach der Bundestagswahl Finanzminister werden, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- ZF-Chef Wolf-Henning Scheider kritisiert neue Klimaziele der EU, HB

- Sabine Lackner, Vizepräsidentin des Technischen Hilfswerks (THW): Kaum noch Chancen, in Flut-Gebieten Überlebende zu finden, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Der Ausbau der Ladeinfrastruktur verläuft trotz hoher Fördersummen schleppend, HB

bis 23.45 Uhr:

- Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Zustimmungsfiktion im Falle von Änderungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) fordert die Deutsche Bank Millionen ihrer Privatkunden schriftlich dazu auf, "schnellstmöglich" den Preisen und Bedingungen zu von ihnen genutzten Produkten zuzustimmen, um deren Geltung per 1. Oktober zu vereinbaren, BöZ

- Wasserstoff ist der Schlüssel zur Energiewende, Gespräch mit Sopna Sury, COO Hydrogen bei RWE-Tochter Generation, BöZ

- Johnson & Johnson beauftragt Rechtsfirma Jones Day mit Prüfung der möglichen Insolvenz einer Tochter in Zusammenhang mit tausenden Klagen wegen angeblicher Verbindung von Babypuder mit Krebs, WSJ

- Eventmanagement-Software-Firma Cvent peilt Börsengang via Fusion mit Spac Dragoneer Grotwh Opportunities Corp II an - Bewertung von mehr als fünf Milliarden US-Dollar inklusive Schulden, WSJ

- "Das ist ein sehr gutes Aufsichtssystem", Gespräch mit Bafin-Exekutivdirektor Thorsten Pötzsch über die Entwürfe zum Anti-Geldwäschepaket der Europäischen Kommission, BöZ

- Klare Mehrheit der Deutschen sieht Mängel bei Hochwasser-Vorbereitung, Bild

bis 21.00 Uhr:

- "Wir orientieren uns an Tesla und Apple", Gespräch mit ZF Friedrichshafen-Chef Wolf-Henning Schneider, HB

- "Erklärungsbedürftig ist vor allem die Zahl der Opfer", Gespräch mit Ernst Rauch, Chief Climate & Geo Scientist bei Munich Re, HB

- Ottobock holt vor Börsengang Finanzvorständin von Osram, HB

- "Wir wären ein guter Partner für Tesla", Gespräch mit Huk-Coburg-Vorstandschef Klaus-Jürgen Heitmann, HB

- Die Bundesregierung hat sich angesichts der Hochwasserkatastrophe im Rheinland doch noch auf einen bundesweit geltenden Raumordnungsplan für den Hochwasserschutz verständigt, HB

- Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat den Menschen in den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Regionen zusätzlich zur Soforthilfe des Bundes ein milliardenschweres Aufbauprogramm zugesichert, Rheinische Post

- Städtetags-Präsident Burkhard Jung hat nach der Hochwasserkatastrophe vor einer Zentralisierung der Kompetenzen beim Katastrophenschutz gewarnt, Rheinische Post

- Angesichts der weiteren Ausbreitung der Delta-Variante des Corona-Virus warnen Lehrerverbände auch im kommenden Schuljahr vor Einschränkungen des Lehrbetriebs, Welt

- Unter dem Eindruck der Flutkatastrophe hat der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, eine bessere bundesweite Abstimmung beim Bevölkerungsschutz gefordert, Rheinische Post

- Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Katastrophenschutz (BBK), Armin Schuster, hat nach der Hochwasserkatastrophe ein "völlig neues Verständnis" beim Risiko- und Krisenmanagement gefordert, Welt

- Abgesänge auf das Verarbeitende Gewerbe sind verfrüht, Gastbeitrag von Ökonom Enzo Weber, HB

- "Wir sind zu kurz gesprungen", Gespräch mit EU-Finanzmarktkommissarin Mairead McGuiness über die Bekämpfung von Geldwäsche, die Aufgabe einer neuen Behörde und die Zukunft von Bargeld, FAZ

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