Einloggen
E-Mail
Passwort
Passwort anzeigen
Merken
Passwort vergessen?
Watchlisten für Ihre Werte
Registrieren
Registrieren
Mitglied werden
Kostenlos registrieren
Abonnent werden
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON
News: Aktuelle News
Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & ForexRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersInstitutionelle AnlegerTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisen & ForexKryptowährungenCybersicherheitPressemitteilungen

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

12.11.2021 | 07:32

DEVISEN

DEVISEN          zuletzt      +/- %   0:00 Uhr  Do., 17:13 Uhr    % YTD 
EUR/USD           1,1444      -0,0%     1,1450          1,1467    -6,3% 
EUR/JPY           130,72      +0,1%     130,59          130,70    +3,7% 
EUR/CHF           1,0553      +0,0%     1,0853          1,0558    -2,4% 
EUR/GBP           0,8558      -0,1%     0,8566          0,8569    -4,2% 
USD/JPY           114,24      +0,2%     114,06          113,99   +10,6% 
GBP/USD           1,3370      +0,0%     1,3366          1,3382    -2,2% 
USD/CNH           6,3880      -0,1%     6,3923          6,3869    -1,8% 
Bitcoin 
BTC/USD        64.761,01      -0,7%  65.199,26       64.898,16  +122,9% 
 

Der Dollar setzte seinen Anstieg fort, wenn auch deutlich langsamer. Der Markt preise eine höhere Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen im kommenden Jahr ein, hieß es. Der Dollar-Index legte um weitere 0,3 Prozent. Der Euro kostete zuletzt mit 1,1446 Dollar so wenig wie zuletzt Mitte 2020.

++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.      +/- %         +/- USD    % YTD 
WTI/Nymex          80,95      81,59      -0,8%           -0,64   +69,8% 
Brent/ICE          82,29      82,87      -0,7%           -0,58   +62,6% 
 

Die Ölpreise zeigten sich nach den kräftigen Vortagesabgaben wenig verändert. Einer Erholung stand der festere Dollar im Weg. Zudem nahm die Opec ihre Prognose für die globale Ölnachfrage 2021 leicht nach unten. Die hohen Ölpreise dürften für eine etwas gedämpftere Nachfrage in den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften sorgen, so die Begründung.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %         +/- USD    % YTD 
Gold (Spot)     1.858,53   1.862,37      -0,2%           -3,85    -2,1% 
Silber (Spot)      25,23      25,23      +0,0%           +0,00    -4,4% 
Platin (Spot)   1.088,75   1.089,05      -0,0%           -0,30    +1,7% 
Kupfer-Future       4,40       4,40      -0,1%           -0,00   +24,8% 
 

Dem Gold bescherten die Inflationssorgen zwar weiter Zulauf in der Funktion als Inflationsschutz, der andauernd feste Dollar begrenzte allerdings das Aufwärtspotenzial. Die Feinunze verteuerte sich um 0,7 Prozent auf 1.862 Dollar.

+++++ MELDUNGEN SEIT DONNERSTAG 17.30 UHR +++++

CORONA-PANDEMIE

- Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut deutlich gestiegen. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 263,7 (Vorwoche 169,9, Vortag 249,1) Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen und erreichte damit einen neuen Höchststand.

GELDPOLITIK MEXIKO

Die mexikanische Notenbank hat den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent erhöht und begründet dies mit anhaltendem Inflationsdruck und den steigenden Inflationserwartungen. Der fünfköpfige Vorstand der Zentralbank stimmte am Donnerstag mit 4:1 Stimmen dafür. Die Erhöhung um einen Viertelpunkt wurde allgemein erwartet, wenngleich einige Ökonomen auch einen halben Punkt auf der Rechnung hatten.

SCHWEDEN

Einen Tag nach dem Rücktritt des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven hat Parlamentspräsident Andreas Norlen die langjährige Finanzministerin Magdalena Andersson mit der Regierungsbildung beauftragt.

TSCHECHIEN

Gut einen Monat nach der Parlamentswahl in Tschechien hat Staatspräsident Milos Zeman den Rücktritt der amtierenden Regierung angenommen. Zuvor hatte Ministerpräsident Andrej Babis formell den Rücktritt seiner Regierung eingereicht. Der populistische Milliardär bleibt bis zur Vereidigung einer neuen Regierung geschäftsführend im Amt.

USA/CHINA

US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping werden laut Medienberichten voraussichtlich am kommenden Montag ein virtuelles Gipfeltreffen abhalten. Die Spannungen beider Staaten hatten zuletzt besonders mit Bezug auf Taiwan erheblich zugenommen. Auch etwa in Handelsfragen und wegen der Menschenrechtslage in China hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Streit zwischen Peking und Washington gegeben.

VOLKSWAGEN

Volkswagen Financial Services bekommt einen neuen Vorstandschef. Lars Henner Santelmann verlässt das Unternehmen zum 31. Januar 2022 auf eigenen Wunsch. Sein Nachfolger wird Christian Dahlheim, bisher Leiter des Vertriebs des Volkswagen-Konzerns.

DEUTSCHE EUROSHOP

hat in den ersten neun Monaten einen Gewinn von 44 Millionen Euro erzielt, nach einem Verlust von 105 Millionen im Vorjahreszeitraum. Im dritten Quartal sank der Gewinn jedoch auf 7,2 von 23,7 Millionen Euro. Der Umsatz sank leicht auf 52,9 von 56,4 Millionen Euro, im Neunmonatszeitraum ging er auf 157,8 von 168,7 Millionen Euro zurück. Im Gesamtjahr rechnet der Vorstand nach wie vor mit einem FFO je Aktie von 1,70 bis 1,90 Euro nach 2,00 Euro im Vorjahr.

KNORR-BREMSE

wird nach einem soliden dritten Quartal etwas vorsichtiger. Der Bremsenhersteller grenzte seine Margenprognose für das Gesamtjahr laut Mitteilung auf das untere Ende der bisherigen Spanne ein. Im dritten Quartal konnte das Unternehmen sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis wie von Analysten erwartet steigern. Der Auftragseingang sackte dagegen um 12 Prozent spürbar ab.

TEAMVIEWER

Der Indexbetreiber MSCI entfernt die Aktien von Teamviewer aus seinem Germany Index. Neu aufgenommen wird keine Aktie. Die Änderung tritt zum Handelsende am 30. November 2021 in Kraft.

CEWE

hat im dritten Quartal einen Umsatzrückgang auf 132,4 Millionen von 136,3 Millionen Euro verzeichnet. Der EBIT-Verlust weitete sich auf 2,1 Millionen von 1,7 Millionen Euro aus. Allerdings erzielte das Unternehmen auf Sicht der ersten neun Monate mit 0,1 Millionen Euro erstmals seit vier Jahren schon vor dem traditionell starken vierten Quartal ein positives EBIT.

ENCAVIS

erwirbt fünf Solarparks in den Niederlanden mit einer Gesamterzeugungskapazität von 74 Megawatt (MWp).

FLATEXDEGIRO

ist Marktgerüchten entgegengetreten, wonach der Umsatzanteil von PFOF- und ETP-Partnerschaften zusammen 20 bis 25 Prozent des Konzernumsatzes betragen könnte. In den ersten neun Monaten 2021 hätten die von verschiedenen Handelsplätzen erhaltenen Zuwendungen, die oft als "Payment for Order Flow" oder "PFOF" bezeichnet würden, lediglich 3,2 Prozent der Gesamteinnahmen ausgemacht. Man erwarte daher nicht, dass ein mögliches PFOF-Verbot durch die EU, wie es in Medienartikeln vermutet werde, negative Auswirkungen auf die operative oder finanzielle Entwicklung der Gruppe haben würde.

METRO

baut den Vorstand nach Ländern und kommerziellen Funktionen um wegen der stärkeren Ausrichtung auf das Kerngeschäft. Rafael Gasset, aktuell COO für den Bereich Convenience, übernimmt die Verantwortung für die Länder, wobei der Geschäftsbereich Deutschland/Österreich an Vorstandschef Steffen Greubel berichten wird. Der bisherige Einkaufschef Claude Sarrailh steigt in den Vorstand auf, wo er als Chief Customer & Merchandise Officer (CCMO) die kommerziellen Funktionen verantworten wird. Weiter an Bord ist CFO Christian Beier. Die Führung von Metro erarbeitet gerade eine neue Strategie, die am 26. Januar im Rahmen eines Kapitalmarkttages kommuniziert werden soll.

ACS

Der spanische Bau- und Infrastrukturkonzern hat in den ersten neun Monaten unter dem Strich von einer Erholung des Verkehrsaufkommens bei seinem Mautstraßenbetreiber Abertis profitiert. ACS erzielte einen Nettogewinn von 545 (Vorjahr: 437) Millionen Euro. Das EBIT legte auf 775 (692) Millionen zu, das EBITDA auf 1,17 (1,04) Milliarden. Der Umsatz sank wechselkursbedingt um 2,8 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro.

PIRELLI

hat in den ersten neun Monaten netto 224 (Vorjahr: Verlust von 23,5) Millionen Euro verdient. Das bereinigte operative Ergebnis kletterte auf 598,8 (280,4) Millionen Euro dank höherer Verkaufsmengen, Preiserhöhungen und eines besseren Produktmix. Der Umsatz legte auf 3,98 (3,09) Milliarden zu. Im dritten Quartal stiegen die Erlöse um 10,7 Prozent auf 1,41 Milliarden Euro. Für 2021 plant Pirelli nun mit Umsätzen von rund 5,1 bis 5,15 (bisher 5,0 bis 5,1) Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge wird unverändert mit etwa 15 bis 15,5 Prozent erwartet.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/gos/cln

(END) Dow Jones Newswires

November 12, 2021 01:31 ET (06:31 GMT)

Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"
12:52Nvidia bereitet sich darauf vor, die Übernahme von Arm aufzugeben - Bloomberg News
MR
12:51Expertenrat in Israel empfiehlt vierte Corona-Impfung für Erwachsene
DP
12:50EIGENTÜMERVERBAND :  Löhne schneller gestiegen als Mieten
DP
12:49CORONA-BLOG/Gesamtmetall-Chef warnt vor "totalem Kollaps" bei Betretungsverbot
DJ
12:47MÄRKTE EUROPA/DAX etwas erholt - weiterhin große Ausschläge
DJ
12:463M verzeichnet 4,7 % Gewinnrückgang im vierten Quartal
MR
12:42FDP-MANN VOGEL VOR ORIENTIERUNGSDEBATTE ZU IMPFPFLICHT : Viele wägen noch ab
DP
12:38CORONA-BLOG/Lehrerverband kritisiert Corona-Beschlüsse
DJ
12:37Bildungsverband VBE sieht deutlich höheren Lehrkräftemangel
DP
12:36Thailand will die Verwendung digitaler Vermögenswerte als Zahlungsmittel regeln
MR
Aktuelle Nachrichten "Wirtschaft & Forex"