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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

13.10.2021 | 07:35

Der Dollar zeigte sich erneut fest, befördert von der Erwartung eines baldigen Taperings der US-Notenbank. Der DXY-Dollarindex gewann 0,2 Prozent.

+++++ ROHSTOFFE +++++

ÖL

ROHOEL           zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          80,57      80,64      -0,1%          -0,07  +68,4% 
Brent/ICE          83,32      83,42      -0,1%          -0,10  +64,3% 
 

Der Preis für WTI notierte nahezu unverändert, nachdem er am Vortag auf den höchsten Stand seit sieben Jahren gestiegen war. Der Preis für Brent gab etwas nach. Teilnehmer erwarten in nächster Zeit indes einen weiter aufwärts gerichteten Markt.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.760,97   1.760,08      +0,1%          +0,89   -7,2% 
Silber (Spot)      22,69      22,58      +0,5%          +0,11  -14,0% 
Platin (Spot)   1.012,50   1.011,05      +0,1%          +1,45   -5,4% 
Kupfer-Future       4,34       4,33      +0,4%          +0,02  +23,2% 
 

Der Goldpreis legte etwas zu, getrieben von Inflationserwartungen.

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

CORONA-PANDEMIE

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 65,4 gefallen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Mittwoch unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen eines Tages 11.903 (Vorwoche: 11.547) Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.

HAUSHALTSSTREIT USA

Die Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses haben einer Anhebung der Schuldenobergrenze zugestimmt und damit eine Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt vorerst abgewendet.

US-NOTENBANK

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Atlanta, Raphael Bostic, hat zwar eingeräumt , dass die Inflation stärker angestiegen ist als er und andere erwartet hätten, und das Risiko bestehe, dass sie hartnäckiger sei als gewünscht. Er glaube aber dennoch, dass der Preisdruck mit der Zeit nachlassen werde.

HANDELSBILANZ CHINA

Die Ausfuhren legten im September um 28,1 Prozent zu und wuchsen damit stärker als im August mit 25,6 Prozent. Vom Wall Street Journal befragte Ökonomen hatten einen geringeren Anstieg von 21,0 Prozent erwartet. Importe stiegen im September um 17,6 Prozent - ein deutlicher Rückgang gegenüber 33,1 Prozent im August und auch geringer als die von den befragten Ökonomen erwartete Zunahme um 19,1 Prozent. Chinas Handelsüberschuss betrug 66,76 Milliarden US-Dollar, gegenüber 58,3 Milliarden Dollar im August. Ökonomen hatten mit einem Rückgang des Handelsüberschusses auf 50,5 Milliarden Dollar gerechnet.

BREXIT

Im Streit mit der EU hat Großbritannien neue Vorschläge für die Nordirland-Regelungen vorgelegt. Die britischen Vorschläge sehen unter anderem vor, dass Güter zwischen Nordirland und dem Rest Großbritanniens nahezu ungehindert zirkulieren können und dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) nicht mehr als letzte Instanz für die Überwachung der Regeln zuständig ist. Am Mittwoch will die EU ihre Vorschläge zur Beilegung des Streits präsentieren.

FRAPORT

Der Flughafen Frankfurt hat im September rund 3,1 Millionen Fluggäste abgefertigt. Das entspricht einem Plus von 169,1 Prozent gegenüber dem schwachen Vorjahresmonat. Beim Passagieraufkommen wurde damit wie auch schon im August annähernd die Hälfte des Vorkrisenniveaus erreicht. Das Cargo-Volumen legte erneut zu und erzielte ein deutliches Plus von 13,4 Prozent auf 188.177 Tonnen (plus 7,7 Prozent im Vergleich mit September 2019).

LVMH

Die Umsätze der LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton SE sind im dritten Quartal in gleichem Maße gestiegen wie zu Beginn des Jahres. Die Einnahmen beliefen sich auf 15,51 Milliarden Euro und waren damit 11 Prozent höher als im gleichen Zeitraum vor der Pandemie 2019, teilte der französische Luxusgüterkonzern mit. Analysten hatten laut einem von Factset ermittelten Konsens mit einem Umsatz von 15,38 Milliarden Euro gerechnet.

BOEING

hat im dritten Quartal 85 Jets ausgeliefert. Das sind mehr als die 79 Jets, die im zweiten Quartal ausgeliefert wurden. Dabei lieferte das Unternehmen 66 737 MAX-Jets aus, gegenüber 50 im zweiten Quartal.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/raz/err/cln

(END) Dow Jones Newswires

October 13, 2021 01:34 ET (05:34 GMT)

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