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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

08.10.2021 | 07:35

ÖL

ROHÖL            zuletzt  VT-Settl.      +/- %        +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex          79,30      78,30      +1,3%           1,00  +65,7% 
Brent/ICE          82,98      81,95      +1,3%           1,03  +63,6% 
 

Die Ölpreise drehten knapp 2 Prozent ins Plus, nachdem berichtet wurde, das US-Energieministerium plane nicht, die strategischen Reserven anzugreifen. Auch der feste Aktienmarkt und die freundlichen Aussichten bei der Schuldenobergrenze sorgten für Aufwind. Zunächst hatten die Preise noch nachgegeben, da der russische Präsident Putin am Vortag höhere Gaslieferungen nach Europa in Aussicht gestellt hat.

METALLE

METALLE          zuletzt     Vortag      +/- %        +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)     1.756,26   1.755,75      +0,0%          +0,51   -7,5% 
Silber (Spot)      22,45      22,63      -0,8%          -0,18  -14,9% 
Platin (Spot)     986,00     983,85      +0,2%          +2,15   -7,9% 
Kupfer-Future       4,26       4,24      +0,4%          +0,02  +21,0% 
 

+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++

SCHULDENOBERGRENZE USA

Der US-Senat hat einer Anhebung der Schuldenobergrenze bis Anfang Dezember zugestimmt und damit die Zahlungsunfähigkeit der weltweit größten Volkswirtschaft abgewendet. Das Repräsentantenhaus, in dem die Demokraten von US-Präsident Joe Biden die Mehrheit haben, muss der Anhebung der Schuldenobergrenze ebenfalls noch zustimmen. Das Votum findet voraussichtlich Mitte nächster Woche statt.

KONJUNKTUR CHINA

Bei den chinesischen Dienstleistern hat sich die Geschäftsaktivität im September verbessert. Der von Caixin Media Co und dem Researchhaus Markit ermittelte Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Servicesektor erhöhte sich auf 53,4 (August: 46,7) Punkte.

EU / POLEN

Polens Oberstes Gericht hat Teile der EU-Verträge für verfassungswidrig erklärt. Die vorsitzende Richterin am Verfassungsgericht in Warschau, Julia Przylebska, listete eine Reihe von Artikeln auf, die nicht mit dem polnischen Grundgesetz "vereinbar" seien. EU-Recht habe nicht immer Vorrecht vor nationalem Recht und die EU-Institutionen "überschritten ihre Kompetenzen".

UNTERNEHMENSBESTEUERUNG IRLAND

Irland will nun doch der OECD-Vereinbarung über einen globalen Mindestbesteuerungssatz von 15 Prozent für große Konzerne beitreten. Die Regelung sei der "richtige" Weg, eine "ausgeglichene" Entscheidung und ein "fairer Kompromiss", sagte Finanzminister Paschal Donohoe am Donnerstag nach einer Kabinettssitzung in Dublin.

AMPEL-SONDIERUNGEN

SPD, Grüne und FDP setzen ihre Sondierungen für eine mögliche Ampelkoalition am Montag fort. Man habe verabredet, "dass es am Montag weitergehen wird", sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil nach den ersten Dreier-Sondierungsgesprächen in Berlin. "Es war ein Gespräch, das intensiv war, das gekennzeichnet war von einer ernsthaften Gesprächsatmosphäre, geprägt davon, das wir gemeinsam etwas erreichen wollen".

INNENPOLITIK DEUTSCHLAND

Der CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat seine Bereitschaft zu einem Verzicht auf den Parteivorsitz deutlich gemacht und einen "personellen Neuanfang" angekündigt. "An der Person wird es nicht scheitern", sagte Laschet bei einem kurzfristig angesetzten Statement. Das habe er der Fraktion berichtet. "Es geht nicht um die Person Armin Laschet." Zur "personellen Zukunft und Neuaufstellung" werde er den Parteigremien in der kommenden Woche die Einberufung eines Parteitages vorschlagen. "Ort und Datum werden wir noch gemeinsam festlegen", sagte Laschet.

TARIFVERHANDLUNGEN BAUGEWERBE

Nach monatelangen Verhandlungen ist im Bau-Tarifkonflikt weiter keine Lösung in Sicht. Die Schlichtung für das Bauhauptgewerbe sei am späten Donnerstagabend in Berlin unterbrochen worden, teilte die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) in der Nacht zum Freitag mit.

VONOVIA / ADLER GROUP

Der Immobilienkonzern Vonovia will bei der Adler Group einsteigen und sichert sich dazu eine Kaufoption auf 13,3 Prozent der Adler-Anteile. Wie der Großaktionär von Adler, Aggregate Holdings, mitteilte, liegt der Preis deutlich über dem letzten Schlusskurs der Adler-Gruppe. Die Call-Option habe eine Laufzeit von 18 Monaten.

ZOOPLUS

Im Bieterkampf um Zooplus zieht Hellman & Friedman mit ihrem Konkurrenten gleich. Sie bietet nun wie die EQT 470 Euro je Aktie und erhöht damit ihr altes Gebot von 460 Euro um 10 Euro. Dies teilte Hellman & Friedman am späten Donnerstag mit. Die angebotene Gegenleistung entspreche einer Prämie von 81 Prozent auf den volumengewichteten Drei-Monats-Durchschnittskurs der Zooplus-Aktie vor der ursprünglichen Ankündigung des Angebots am 12. August 2021.

ADESSO

will bis zu 309.679 neue Aktien ausgeben und damit das Grundkapital um rund 5 Prozent erhöhen. Der Platzierungspreis für die neuen Aktien wird auf Basis eines beschleunigten Platzierungsverfahrens ermittelt. Auf Basis des Schlusskurses vom Donnerstag könnte Adesso gut 52 Millionen Euro einnehmen.

CHUBB

kauft für 5,75 Milliarden US-Dollar (4,98 Milliarden Euro) das asiatisch-pazifische Versicherungsgeschäft von Cigna und folgt damit seiner eigenen Expansionsstrategie in der Region. Die Transaktion umfasst die Unfall-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäfte von Cigna in Südkorea, Taiwan, Neuseeland, Thailand, Hongkong und Indonesien, teilten die Unternehmen in einer gemeinsamen Erklärung mit.

GOOGLE / YOUTUBE

schließen Inhalte, die den menschengemachten Klimawandel leugnen, von Werbeeinnahmen aus.

TESLA

Nach seinem persönlichen Umzug nach Texas hat der Unternehmer Elon Musk nun auch die Verlegung der Zentrale des Autobauers Tesla aus dem Silicon Valley in den südlichen US-Bundesstaat angekündigt.

SAMSUNG ELECTRONICS

Die weltweite Chipknappheit verhilft Samsung Electronics im dritten Quartal wohl zu einem Sprung beim operativen Gewinn um 28 Prozent. Der weltgrößte Hersteller von Smartphones und Speicherchips rechnet für das am 30. September zu Ende gegangene Quartal mit einem operativen Ergebnis von 15,8 Billionen südkoreanischen Won, was etwa 11,5 Milliarden Euro entspricht. Im Vorjahresquartal waren es 12,35 Billionen Won gewesen.

=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/raz/ros

(END) Dow Jones Newswires

October 08, 2021 01:34 ET (05:34 GMT)

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